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#22   Nachtigall.de.vu!Homepage12.02.2003 - 02:28
Gruß Nachtigall!

#21   AnonymHomepage12.02.2003 - 02:28
Test!

#20   Nachtigall!Homepage12.02.2003 - 02:27
<br> <br>Am 29.Oktober.2002/10:12 schrieb Nachtigall! (http://www.rudolfsteinerjetzt.de.tf):<br><br>Jaccuse! Freiheit ist dasjenige, wa eräl e hatten schon entschieden<br> <br>Die renommierte Journalistin Anna Politkowskaja erhob inzwischen schwere Vorwürfe gegen Staatspräsident Wladimir Putin. Die mindestens 115 bei dem Einsatz gestorbenen Geiseln seien absichtlich vergast worden, sagte Politkowskaja. Putin hätte mit Sicherheit versucht, mehr Menschen durch Verhandlungen zu retten, wenn sich eine seiner Töchter in dem besetzten Musical-Theater befunden hätte.<br> <br>Die Journalistin, die für ihre Reportagen aus Tschetschenien jüngst in den USA ausgezeichnet worden war, betonte, sie habe am Freitagabend anderthalb Stunden lang mit den tschetschenischen Geiselnehmern gesprochen. Zu jenem Zeitpunkt habe es eine echte Chance gegeben, die Krise friedlich beizulegen, zumal die von den Tschetschenen gestellten Bedingungen leicht hätten realisiert werden können. Aber Putins Generäle hatten schon entschieden, den Sturm anzuordnen. <br><br>Bilderserie Nach der Befreiung kommt die Angst vor dem Gas<br> <br><br> Druckversion Artikel versenden <br><br> <br> <br> Weitere Meldungen der Rubrik <br><br>Vergeben Sie uns<br>Staatstrauer in Russland <br><br>Spekulation um E-Bombe<br>Gas war offenbar Opiat <br><br>Möllemann-Flyer fliegt weiter<br>Beim Bier eingeweiht? <br><br>Bush wiederholt Irak-Drohung<br>Notfalls auch ohne UNO <br><br>Auftakt im Bundestag<br>Schröder erklärt Regierung <br><br>Drei Mrd. Euro<br>Sparpaket Gesundheit <br><br>Kein Wackeln bei Steuerplänen<br>Nur eine Ausnahme <br><br>Mord in Amman<br>Ermittler vermuten Terrorakt <br><br>Phase der Formulierungen<br>Entwurf für EU-Verfassung <br><br>Grüne Übergangslösung<br>Roth und Kuhn wollen bleiben <br><br>Tschetschenen-Kongress<br>Dänisch-russische Krise <br><br>Kämpfe in Tschetschnien<br>Russen suchen Komplizen <br><br>Regierungskrise in Israel<br>Arbeitspartei bleibt hart <br><br>Links-Ruck in Brasilien<br>Lula strahlender Sieger <br><br> <br> <br> Name/WKN<br> <br> <br> <br> Dax 3198.96 +3.13% <br> Stx50 2574.72 +1.09% <br> Nm50 434.52 +3.71% <br> Dow 8368.04 -0.90% <br> NsdqC 1315.83 -1.15% <br> NsdqF 986.50 -0.05% <br> Nikkei 8710.03 -0.54% <br> EUR/$ 0.9839 <br> <br> <br> <br> <br> <br><br><br><br> <br> <br> <br> Eigenheimzulage <br> <br> <br> <br> • Die Förderung von Wohneigentum wird geändert - Wem nützt die alte, wem die neue Regelung? <br> <br> <br><br> <br> <br> <br> Lohnt der Wechsel? <br> <br> <br> <br> • Die günstigsten privaten und gesetzlichen Krankenkassen im Überblick <br> <br> <br><br> <br> <br> <br> Bildergalerie <br> <br> <br> <br> • Der BMW Z 4 - Größer, schneller und teurer als sein Vorgänger <br> <br> <br><br> <br> <br> <br> Zeitschriftenabos <br> <br> Der n-tv Zeitschriftenkiosk bietet von Art über Focus bis hin zu Die Zeit über 80 Zeitungen und Zeitschriften aus allen Bereichen. 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#19   Die Wut wächst!Homepage12.02.2003 - 02:27
Gruß Paraneua!

#18   AnonymHomepage12.02.2003 - 02:27
Gruß Jokerbioeule!

#17   DerTag!Homepage12.02.2003 - 02:27
Login / Anmeldung <br> <br> <br> Schon angemeldet? <br> Noch nicht angemeldet? <br> <br> <br><br> <br> Forum Nach der Geiselnahme in Moskau <br> <br> <br> <br>Nachricht: 180474<br>Beitrag von Jürgen02<br>[17 mal gelesen] 28.10.02, 19:02:19 Uhr <br>E-Bombe oder Giftgas? <br>Der Einsatz von Mikrowellenbomben und der <br>Einsatz von Giftgas wie Sarin ist gleichermassen <br>zu verurteilen. <br><br>Es wurde jedenfalls der Tod aller Beteiligten, <br>Geiselnehmer wie Rebellen, in Kauf genommen. <br>Daher handelt es sich um keine Befreiungsaktion <br>sondern um ein Massaker der russischen Paramilitärs. <br><br>Der Ex KGB Chef Putin hat jedenfalls <br>intensivste Kontakte zur Entwicklung <br>möglicher Kampfstoffe wie Giftgase bis <br>zu ausgefeilten Waffen, wie die Mikrowellenbombe <br>im Rahmen der russischen Militärprogramme. <br><br>Jedenfalls ist es merkwürdig, das keine <br>Geiseln von Rebellen erschossen wurden und das <br>die Rebellen keine Bombe zündeten und das <br>auch fast alle Rebellen vergast wurden, genauso wie mindestens 600 Geiseln, von denen 120 gestorben sind und über 500 Geiseln in die Krankenhäuser eingeliefert wurden V on www.bioeule.de und dem in www.bioeule.de/untitledframe-3.htm CLICK habe ich vor allem den Spottder Gehackten!

#16   Ölige Friedens-Bevormundung Russlands durch selbstlose Balfours?Homepage12.02.2003 - 02:27
Dies ist G o o g l e s Cache von http://www.gegenstandpunkt.com/gs/99/4/russ-x.htm.<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.<br>Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:k0e2ZRdGY58C:ww w.gegenstandpunkt.com/gs/99/4/russ-x.htm+schweiz+tschetschenien+w ahrheit+lebedundhl=deundie=UTF-8<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: schweiz tschetschenien wahrheit lebed <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>Zum Inhalt<br><br>GegenStandpunkt 4-99<br><br>Eine Wirtschaft, die aus Korruption besteht; ein Krieg gegen Terroristen, der das eigene Land zerstört; und dazu noch ein Wahlkampf, in dem um die Reste einer privatisierten Staatsmacht gekämpft wird:<br>Die Absage an das Projekt, Russland zu einer kapitalistischen Macht zu reformieren<br>I. Der russische Kapitalismus: Korruption und Oligarchen in einem für geschäftsunfähig erklärten Staat<br>Neu ist die Entdeckung im Westen nicht, dass der Import der Marktwirtschaft in Russland ziemlich vernichtend ausgefallen ist. Vom flächendeckenden Scheitern der freigesetzten unternehmerischen Initiative, in Russland Geld zu verdienen, weiß man hierzulande schon seit längerem. Und was die Folgen der Kapitalisierung Russlands betrifft, sind einem da nicht nur die Nöte von ganz vielen verarmten Russen vertraut: Dass es um die ökonomische Macht des russischen Staates, um seinen Haushalt und um seinen Kredit insgesamt nicht gut bestellt ist, ist seinen vielen privaten und politischen Gläubigern im Westen auch längst bekannt. Schließlich haben sie ja selbst das russische Geld als Objekt ihrer Spekulation abgeschrieben und verwenden ihr gutes Geld in Russland nur noch dafür, dass wenigstens der Schein eines nach wie vor bestehenden russischen Schuldendienstes aufrechterhalten bleibt. <br><br>Neu allerdings ist, wie man sich im Westen auf das Produkt bezieht, das da unter eigener tatkräftiger Mitwirkung als russische Marktwirtschaft zustande gekommen ist. Dem Vernehmen nach soll man sich nämlich den Misserfolg des russischen Kapitalismus nicht mehr als bloß vorläufigen zurecht legen und damit erklären, dass das marktwirtschaftliche Reformwerk einfach noch immer nicht gut genug gegriffen hat. Vom Stand, zu dem es die Kapitalisierung Russlands gebracht hat, ist vielmehr zu hören, dass von einer Kapitalisierung dort endgültig nicht mehr die Rede sein kann. Denn anstatt die Produktion von kapitalistischem Reichtum in Russland zu besorgen, haben dort einige bloß sich bereichert; Kapitalisten sind sie daher im Grunde gar keine, eher Oligarchen. Ihnen gegenüber stehen Staatsdiener, die gleichfalls gar nicht dem Staat und dem kapitalistischen Gemeinwohl, sondern schon wieder nur ihrem Interesse dienen - Politiker sind sie bloß pro forma, in Wahrheit herrscht in Russland Korruption. <br><br>Auf seine Weise weiß der Westen inzwischen also, warum aus Russland nichts geworden ist und nichts mehr werden wird. <br><br>1. Es ist sehr die Frage, ob man hierzulande von der Nachricht groß überrascht wurde, dass russische Banken mit geliehenen Milliarden doch tatsächlich ihre eigenen Geschäfte machen und zu den Russen, die sich Villen in Frankreich und Uhren in Zürich kaufen, sogar die Verwandtschaft des Präsidenten gehört. Jedenfalls gab man sich sehr überrascht - und machte im selben Zug deutlich, wie man diesmal die Machenschaften zu beurteilen vorhatte, die da aufgedeckt worden sind: IWF-Gelder aus Russland tauchen in New York auf, der Präsident unterhält ein kleines Sonderkonto, seine Gattin kauft in der Schweiz ein - und schon wird von höchster Stelle aus, vom Gremium der G 7, von der obersten Weltfinanzbehörde des IWF und dann nochmals einzeln von jedem namhaften Mitglied des kapitalistischen Westens laut der Verdacht in Umlauf gesetzt, kriminellen Umtrieben auf die Spur gekommen zu sein. Und zwar ausdrücklich solchen, hinter denen keineswegs nur irgendwelche Kriminelle mit russischem Pass stecken. Bei den Geldgeschäften der russischen Staatsbank selber nämlich soll es sich um ein Delikt der Geldwäsche handeln, womit die westlichen Experten zum Ausdruck bringen, dass der Umgang des russischen Staates mit westlichen Geldern sie an Drogenkartelle und Wirtschaftsverbrechen erinnert. Weil der Staat mit seiner Notenbank es einfach nicht hingekriegt hat, für die Grundlage eines funktionierenden russischen Kreditwesens zu sorgen, es gar nicht erst zu der Rolle eines souveränen Geldhüters gebracht hat, der diesen Stoff in all seinen Funktionen betreut, die seine erfolgreiche Vermehrung gestatten, kommt den westlichen Fachleuten alles, was er in seinem Umgang mit dem Geld treibt, das man ihm gibt, wie die Machenschaften eines privaten Geldbesitzers vor. Wenn dann die russische Staatsbank das gute westliche Geld erst gar nicht der innerrussischen Zirkulation überantwortet, es zu seiner eigenen Rettung an dieser vorbei auf ausländische Konten transferiert und dies auch noch verhehlt, we ion mit ihren vielen Subjekten durch ihre Zentrale in Moskau allein noch zusammengehalten wird: durch die Reichweite ihrer noch vorhandenen militärischen Mittel, im Bedarfsfall Regionen zu verwüsten, die sich staatlich selbständig machen wollen. Und da der regierende Präsident sich die Sicherung seiner Macht in Moskau mit der Entlassung recht vieler Republiken, Regionen und anderer autonomer Subjekte aus seiner hoheitlichen Befehlsgewalt erkauft hat, ist die Destabilisierung und drohende Balkanisierung, die westliche Beobachter mit der für sie typischen Mischung von Besorgnis und Interesse im Kaukasus wahrnehmen, überhaupt nicht auf diese Region beschränkt. <br><br>1. Der erste Tschetschenien-Krieg hat die Frage, wessen Hoheit in dieser Provinz und in den umliegenden Gegenden der Region gilt, keiner Klärung zugeführt. Während man sie in Moskau für im Prinzip erledigt erklärte und nach dem Scheitern aller Erpressungsversuche, sich die abspenstige Republik wieder gefügig zu machen, das zerbombte Land zusammen mit seiner Bevölkerung einfach sich selbst und seinem eigenen Elend überließ, machten fünf bis acht Clans mit ihrer jeweiligen bewaffneten Gefolgschaft die Herrschaft in Tschetschenien in Konkurrenz gegeneinander aus. Ihre einzige Identität hatten sie - und haben sie noch - in dem Zweck, ihr Stammland und möglichst auch noch die umliegenden Gebiete russenfrei zu machen. Mit diesem Zweck haben sich jetzt einige ins benachbarte Dagestan aufgemacht: Nicht nur eine weitere islamische Enklave mit Mufti und eigenen, garantiert un-russischen Gesetzen, sondern gleich einen eigenen Staat wollten sie dort gründen und den auch gleich noch als Auftakt zur islamischen Befreiung des restlichen Kaukasus von russischer Fremdherrschaft verstanden wissen. Das war der russischen Staatsmacht zu viel. Damit, dass man selbst in Tschetschenien, Dagestan und Inguschetien schon längst nicht mehr als praktisch bestimmende Macht präsent war, die strategisch wie ökonomisch für Russland nicht gerade unbedeutende Südflanke also de facto schon der russischen Herrschaft entzogen war, konnte man in Moskau offenbar leben. Nicht mehr aber damit, dass die Absenz der russischen Staatsmacht von staatsgründungswilligen Nationalisten als Gelegenheit wahrgenommen wird, vor Ort sich als neuer Staat zu etablieren. Diese praktische Aufforderung zur förmlichen Besiegelung des Zerfalls des eigenen Machtbereichs nahm man in Moskau als die prinzipielle Herausforderung, die sie der Sache nach ist. Mit dem ersten Schritt des definitiven Wegbrechens eines Teils des eigenen Staatsgebiets konfrontiert, sah die Staatsmacht sich zu dem Beweis genötigt, dass die Macht schon noch existent ist, der man da ihr allerhöchstes Souveränitätsrecht zu bestreiten sucht. Mag sie auch sonst über nicht mehr viel verfügen - über die Mittel, ihr hoheitliches Recht - zumindest im Kaukasus - zu verteidigen, gebietet sie schon noch. <br><br>2. Deren Einsatz ist also für die Erben der ehemaligen Weltmacht zwingend geboten, wollen sie wenigstens den ihnen verbliebenen Besitzstand noch retten. Von selbst aber versteht auch der sich bei dieser Macht längst nicht mehr. Neben allen - auch hierzulande bekannt gewordenen - Schwierigkeiten der Armeeführung, die für die Demonstration der überlegenen Macht und noch bestehenden Handlungsfreiheit des Staates erforderliche Schlagkraft bereitzustellen, legt die Führung in Moskau auch eigens Wert darauf, in ihrem Volk die nötige legitimatorische Basis für ihr Vorgehen herzustellen. Bombenattentate in Russland und die Ansage eines Kampfes gegen Terrorismus liefern eine Rechtfertigungsgrundlage, die die patriotischen Russen wenigstens an diesem Punkt einmal auch für ihren Staat und dessen Regenten einnimmt; an die Adresse des westlichen Auslands gerichtet, bemüht man den internationalen Terrorismus als dort ja wohl offiziell anerkannten Titel legitimierter Gewaltanwendung. Wie die Staatsmacht dann aber ihr souveränes Recht verteidigt und zur Tat schreitet, offenbart sehr schnell, dass sie alles andere als bloß legitimatorische Nöte hat. Da tritt eben keine souveräne Gewalt an und erledigt mit ihren überlegenen Mitteln eine Hand voll Desperados, die sie als Gefahr für ihre innere Ordnung definiert hat: Auf eigenem Territorium führt Russland Krieg, als gelte es, einer feindlichen Nation das Rückgrat zu brechen. Der terroristische Sumpf, den die Staatsmacht austrocknen will, besteht nicht aus handgezählten Separatisten und ihrem sympathisierenden Umfeld, sondern exakt aus den Regionen übergreifenden herrschaftsfreien Rückzugsräumen, in denen diese hausen - und die werden deswegen zum Objekt des Krieges. Der trifft dann unterschiedslos Flugplätze wie Wohnblocks, Teile der Bevölkerung wie Raffinerien, vernichtet einfach alles, was sich als - wirkliche oder nur vermutete - gegnerische Ressource dort noch treffen lässt; und dass das russische Vaterland mit dieser Behauptung seines souveränen Rechts die Grundlagen jeder materiellen Benutzung des heiligen Territoriums selbst zerstört, an die man in Moskau jemals gedacht hat, scheint man dort auch zu wissen. Allein schon das dort zu Beginn noch propagierte Kriegsziel, einen Sicherheitsgürtel einzurichten und das aufständische Gebiet von Russland abzuriegeln, offenbart den Konsens der russischen Führung, dass an eine irgendwie geartete ökonomisch-zivile Nutzung dieses Teils des eigenen Hoheitsgebiets ohnehin nicht mehr zu denken ist. Im Verlauf des Feldzugs hat sich in der russischen Führung dann endgültig die Erkenntnis eingestellt, dass auch ein cordon sanitaire auf eigenem Territorium die Sicherheit des Landes einfach nicht gewährleisten kann, solange der noch von einem zu allerhand entschlossenen Feind bevölkert wird. Alles, was man in diesem Tschetsc an d es sich bei Jelzins Russland handelt. <br><br>Anders aber als in wirklichen Demokratien, von denen dieses Prinzip der Konkurrenz um die Macht abgekupfert ist, gibt es in Russland erstens diesen Notstand wirklich; nicht aber zweitens das fest institutionalisierte Regelwerk einer öffentlichen Gewalt, das so unanfechtbar, anonym und einfach nur sachlogisch für die Exekution einer kapitalistischen Räson im ganzen Land sorgt, dass es absolut gleichgültig ist, wer in dem gerade an der Macht ist. Was es in Russland stattdessen an Macht gibt, ist von denen, die sie haben, gar nicht zu trennen: Als öffentliche Gewalt existiert dort, was sich eine Hand voll Figuren als ihre politische Befehlsmacht gesichert haben. Politische Macht in Russland ist quasi privater Besitzstand, entspringt einer staatlich-gewaltsam lizensierten Privatisierung sei es von Teilen der ehemaligen sowjetischen Behördenmacht, sei es von ökonomischen Reichtumsquellen, bei denen die Abhängigkeitsverhältnisse, die ihr exklusiver Besitz stiftet, entweder gleich in Personalunion oder in Gestalt dienstbarer Funktionäre genutzt werden, die in ihren Ämtern ausgehalten werden, soweit und solange sie brauchbar sind. <br><br>Dies, die zur Stiftung von Abhängigkeitsverhältnissen und Herrschaftsgewalt instrumentalisierte private Geldmacht wie umgekehrt die ent-staatlichte Befehlsgewalt als Instrument des privaten Interesses: Das ist die Substanz der Macht, die sich die in Russland antretenden Konkurrenten erobern wollen. Entsprechend sieht der Kampf aus, den sie um sie führen: Für das Ziel, dem Konkurrenten den exklusiven Besitz wegzunehmen, der ihn mächtig macht, um ihn sich selbst anzueignen, setzen Oligarchen auf eine politische Bewegung, suchen umgekehrt Strömungen selbige auf ihre Seite zu ziehen und gründen Allianzen, obwohl sie gar nichts verbindet außer das taktische Kalkül, Wahlstimmenkontingente zu akkumulieren, auf die gewisse öffentliche Figuren mit Einfluss meinen zählen zu können. Das führt zu dem seltsamen, so noch nie da gewesenen demokratischen Schauspiel, dass ein Volk mit Argumenten zum Wählen mobilisiert wird, die gut zur Agitation für einen Bürgerkrieg passten - und ausgerechnet eine so genannte Kommunistische Partei die einzige ist, die gewählt werden will, um wirklich bloß das Vaterland zu retten. <br><br>1. Auch in soliden und gut funktionierenden demokratischen Herrschaftswesen kommt es Wahlkämpfern nicht selten passend vor, die Lage der Nation zu einer einzigen Ansammlung von Notständen zu dramatisieren. Freilich nur, damit das Volk endlich den Richtigen an die Macht bringt, der entschlossen mit dem großen Saustall aufräumt. In Demokratien ist diese beliebte Übung bei denen, die sich auf sie verstehen, ein von jedermann durchschautes Mittel zu dem Zweck, sich für die Ausübung der Macht zu empfehlen, der es ansonsten an gar nichts gebricht. Außer eben daran, dass nicht sie am Ruder sind, sondern die anderen; weil sie nämlich alles, was die schon tun, noch viel besser tun könnten. Die ganzen zur Wahlentscheidung herauspräparierten Schicksalsfragen der Nation künden so nur von der Sicherheit, dass an der Demokratie, wie sie geht und steht, außer dem Personal grundsätzlich nichts zu verbessern ist. Gäbe es den Notstand auch nur ansatzweise wirklich, der da zu Wahlkampfzwecken beredt an die Wand gemalt wird, wären demokratisch-oppositionelle wie regierende Nationalisten die Allerletzten, die ausgerechnet auf die Demokratie als Verfahren zur Rettung des Landes vor seinem wirtschaftlichen oder politischen Ruin verfielen und die Wiederherstellung der nötigen herrschaftlichen Ordnung vom Mehrheitswillen des Volkes abhängig machten. Sie jedenfalls haben sich selbst per Gesetz darauf festgelegt, dass die feinen demokratischen Veranstaltungen zur Legitimierung der Herrschaft nur so lange währen können, wie ein Staat sie sich auch leisten kann, und ihnen gegenüber im ernsthaften Bedarfs- und Notstandsfall die Sicherung des Bestands des Staates in jeder Hinsicht Vorrang hat. <br><br>In einer Lage, in der die demokratischen Touren einer Legitimierung der Macht in einem absurden Missverhältnis zur Beschaffenheit der Macht, zur Lage der Gesellschaft und zum Verhältnis zwischen aktiv Wahlberechtigten und Wahlkandidaten stehen, halten die Nationalisten, die in Russland an die Macht wollen, eisern daran fest, die Massen in ihrer Eigenschaft als Wahlstimmenreservoir in ihren Machtkampf einzubeziehen. Auch im zehnten Jahr, in dem sie dem Niedergang ihres Staates beiwohnen, halten sie den formellen Prinzipien die Treue, die zusammen mit der Marktwirtschaft und als deren genau passender politischer Überbau in Russland implantiert wurden und denen zufolge auch dort die Ausübung der politischen Gewalt an die Einhaltung von Verfahrensfragen gebunden ist. Keiner von denen, die als Konkurrenten um die Macht im Staat antreten, lässt daran Zweifel aufkommen, dass er den Einsatz seiner politischen Tatkraft ganz von Volkes Stimme und seinem Erfolg beim Wahlgang abhängig machen will. Allesamt präsentieren sie sich ihren Wählern demokratisch-formvollendet, wollen per Wahl zur Rettung des Vaterlandes ermächtigt werden - nur dass es den staatlichen Notstand dort eben wirklich gibt, den sie zur wählerwirksamen Ausmalung eines untragbaren Zustands namens Jelzins Russland bemühen. Auf schlechterdings alles, was zu dessen Erscheinungsformen gehört, deuten sie schonungslos, lassen dabei weder das Elend der Volksmassen noch den Mangel an politischer Ordnung im Land, den Verfall aller Sitten in ihm und seine unsicheren Außengrenzen aus - nur, um mit all dem ihrem Publikum einen unglaublichen Skandal vor Augen zu stellen. Der besteht für sie darin, dass dieses so große und mächtige Land heruntergewirtschaftet wurde. Damit liegen sie d ehen geben, dass ihnen die Quellen ihrer Machtherrlichkeit bestens bekannt sind. Zugleich aber teilen sie mit, wofür eigentlich die Macht im Staat, die sie erobern wollen, gut zu sein hat und auch bloß taugt: Die Reste an noch funktionierender Behördenmacht und politischer Kommandobefugnis, die es in diesem Land noch gibt, sind das Instrument, den Fortgang der Privatisierung von Macht und Reichtum für sich und gegen die anderen zu entscheiden. Und genau dies: das jeweils falsche, weil korrupte, verbrecherische oder totalitäre Lager von der Macht fern zu halten, sich selbst umgekehrt ideell dem richtigen Haufen zuzuordnen und den an die Macht zu bringen, damit der von dort aus dann die Konkurrenz besser erledigen kann - das ist der Auftrag, dem das Volk bei seinem Wahlgang nachkommen soll. Durchaus sachgerecht wird so den russischen Wählern der Machtkampf, den die Mitglieder der herrschaftlichen Elite gegeneinander führen, als Kampf um Russland präsentiert, den sie zu entscheiden hätten: Agitiert und mobilisiert werden sie zur Ausmerzung von Verbrechern, die sich um ihres eigenen Vorteils willen der Staatsmacht bemächtigen wollten, die also im Wege des politischen Prozesses, mindestens aber der ökonomischen Enteignung und Kaltstellung zu eliminieren sind. Aufgerufen aber werden sie nicht zur Lynchjustiz, sondern bloß zum Wahlgang, sie sollen die Oligarchen nicht aufhängen, sondern einen von deren politischen Aushängeschildern bzw. deren Mannschaft ganz friedlich zu ihrer parlamentarischen Vertretung und im kommenden Sommer dann zu ihrem Präsidenten küren. So entscheidet die Demokratie in Russland den Kampf um die Macht irgendwie doch - nur eben ganz anders als dort, wo es sie tatsächlich gibt: Mit ihrem Wahlturnus liefert sie den Kämpfern den Anlass, sich und ihren Anhang zu formieren und gegeneinander aufzustellen - und die Machtfrage unter sich zu entscheiden. <br><br>* <br><br>Einen einzigen russischen Wahlverein gibt es, der den Schein, in Russland gäbe es noch so etwas wie ein potentiell funktionierendes politisches Gemeinwesen, für bare Münze nimmt und unverdrossen davon ausgeht, man müsse nur die demokratischen Institutionen im Land vor ihrer Pervertierung retten, um die Nation zu reparieren. Zwar pflegt man auch in dessen Reihen den wirtschaftlichen und politischen Zerfall des Landes dem Wirken verbrecherischer Kräfte im Kreml zuzuschreiben und will Russland denen entreißen. Doch im Unterschied zu allen anderen meint man mit diesem Russland nicht das, was man sich von ihm angeeignet hat. Die KPRF, Nachfolgerin der Partei, die einst über den Erblasser kommandierte, hat sich an der Aufteilung dessen reichhaltiger Hinterlassenschaft weder beteiligt - jedenfalls nicht erfolgreich -, noch führt sie ihren Kampf um die Macht im heutigen Russland zur Mehrung ihres privaten Besitzstandes: Allein um ihres lieben Vaterlandes willen stellt sie sich zur Wahl. Ziemlich fassungs-, in jeder Hinsicht aber begriffslos stehen die russischen Kommunisten vor dem, was aus der alten Sowjetunion geworden ist, registrieren eine gewisse Proletarisierung der Bevölkerung, Widersprüche zwischen ein paar neuen Geldsäcken und der riesigen Mehrheit des Volkes und einiges andere mehr, was nicht nur den Gerechtigkeitssinn verletzt, sondern auch den Verdacht erhärtet, dass das Land ziemlich am Arsch ist und es so mit ihm einfach nicht weiter gehen kann. Und das, meinen sie, muss man der Bevölkerung dieses Landes nur sagen. Sie jedenfalls ziehen aus ihrer moralischen Empörung, dass es so einfach nicht weiter gehen kann, den Schluss, dass es dann so schon auch nicht weiter gehen wird: Die objektiven Tendenzen der Selbsterhaltung Russlands, die, wie die Geschichte beweist, das Land mehrfach gerettet haben, erlauben es auch heute mit Bestimmtheit zu sagen, dass die Demokratie in ihrer heutigen Erscheinungsform unausweichlich überführt werden wird in ein sozialökonomisches und politisches System, das dem nationalen Geist des Volkes entspricht. (Sjuganow, Parteiführer der KPFR) So darf sich der patriotische Weltschmerz aller guten Russen wenigstens an der Perspektive erbauen, dass der Sieg des national Guten einfach unvermeidlich ist und die Demokratie schon alles richten wird. Und mit roten Fahnen können die Russen in ihrem Elend auch noch einem anti-kritischen und anti-revolutionären Dummbeutel hinterher laufen, der den Krampf des historischen Materialismus und seiner Glück verheißenden Bedingungen dermaßen verinnerlicht hat, dass er in allem, was er vor sich sieht, einfach nur noch das Heranreifen von dessen Gegenteil erkennt. So sind die einen damit befasst, Russland unter sich aufzuteilen, und organisieren sich ihre Gefolgschaft im Volk; die anderen organisieren den Glauben, dass Besserung unvermeidlich ist und sie dafür die Richtigen wären. Und einer, der im Volk auf eine stolze Massenbasis verweisen kann, will sich mit dem Argument als Gegenkraft an die Macht wählen lassen, dass die russische Rasse - komme, was wolle - in jedem Fall unzerstörbar ist. <br><br>** <br><br>Im Westen registriert man mit einem gewissen Unbehagen diese Eigentümlichkeiten der Demokratie in Russland. Den aufmerksamen Beobachtern entgeht nicht, dass eine Konkurrenz von Parteien und deren Führungspersönlichkeiten, wie man sie von hier kennt, dort irgendwie nicht stattfindet, es umgekehrt offenbar so ist, dass immer irgendwer hinter wem oder was steht und es in erster Linie darauf ankommt, wer wo dahinter ist. Was man von diesen Hintermännern dann so in Erfahrung bringt, kommt erschwerend hinzu. Eher keine Demokraten, lautet summarisch der Befund, und mit der betrüblichen Entdeckung, dass es in Russlands Elite ziemlich viele Schirinowskijs gibt, harrt man der Dinge, die ihren ungewissen Gang gehen. Das Einzi ISBN 3-7274-7360-0: Christus und die menschliche Seele gegen Mandragore-City und ihre Assassinen-Politik samt Halloween-Samhain-Totenkult für unreine Geister!

#15   Johanniskraut!Homepage12.02.2003 - 02:27
Gruß Johanniskraut!

#14   Manis Anti-NATO-Song!Homepage12.02.2003 - 02:27
Zurück<br><br> <br>Dies ist G o o g l e s Cache von http://buch.powerplant.de/Bioeule/17.html.<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: mani essential harvest <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br> <br>Ihr eigenes Gästebuch - hier !<br>Suchmaschinen Eintrag<br>Administrations Bereich <br> <br> <br><br><br>Bioeules Jubiläums-Forum: 1 Jahr Bioeule im Netz!<br>481 Einträge <br>Name: <br>e-Mail: <br>Homepage: <br>Kommentar: <br> <br> <br><br>321.) Name: Bioeule mit Paraneua und Kampfhund! Datum: Mittwoch, der 05. September, 2001 um 21 Uhr 14 <br>Homepage: http://www.paraneua666.de E-Mail: keine e-Mail <br>Was jetzt in Mazedonien passiert,nur mehr in Nebensätzen wirds - wenn überhaupt - von Journalisten vorsichtig! anvisiert!<br>Dass wir in Mazedonien die Folgelasten der Nato-Untaten des Kosovo erfahren!<br>Und schlimmer noch, die unabhängige Bioeule es ergänzt! gewollt die grossinquisitorischen Einsätze von Natos waren! Der Märchen-Fischer-Taschenbuch mit Balkanmärchen im Nachwort des Leander Pentzold von Wiener Fakultät verrät:<br>Eion europäischer Standard muss dorthin, da sieht Leander keine Anmassung nicht!<br>So wird die Neue Weltordnung auch märchenhaft geordnet:<br>Gehts Euch was an?, als serbische Bioeul hätt dem Leander ich erwidert, so wies ne unverschämte Anmassung dies erfordert!<br>Und Rechts-Neuordnungen? im mazedonischen Parlament?<br>Natürlich à la Scharia, wie Natos samt Skipetaren dies gefällt!<br>Es meinte anlässlich des Überfalls im Kosovo die FAZ sarkastisch:<br>Man würde später wundern sich, dass dies Ereignis man fand im allgemeinen? auch wieder nicht so arg dramatisch?!<br>Doch hat es längst im Vorfeld Prophezeiungen gegeben,<br>die sind von CDU bestellt! - auch in der Lahnstadt Limburg rumgelegen!<br>Getextet von nem hoffnungsvollen Mann in meinem Alter:<br>Hadayatullah Hübsch ernüchtert nach dem Haschisch-Rausch trat ein bei Assassinen? als Schriftführer und Verwalter?<br>Er redigiert auch Fatimiden-Drohbotschaften,<br>von Fatima und was Propheten-Botschaft als Friedens-Unterwerfungs-Botschaft mit denen Strategen Verängstigung beim Volke bis zu den Sonnenfinsternissen schafften!<br>Der Erleuchtung ist es egal, woher sie kommt?<br>Ein wenig LSD aus blauen Winden frommt!<br>Vielleicht auchMondragore?<br>Ein frecher junger Türke in Bioeules Laden meint,<br>ein solches Kräutlein käme vor!<br>Es scheint, da hat man türkisch sich gerächt, weil Bioeul bei seiner Freundin im Reisebüro in Limburg ne Reis nach Smyrna hätte gern gebucht!<br>Sie dürfen suchen, in dem Rauschgift-Sortiment:<br>Erleuchtet solche Politik Sie gerne fändt!<br>Da haben Sie bei neuen Welt-Ordnern gleich einen Bonus:<br>Mit Gift-Erfahrung Bewerbung für Eine-Weltordnung sie lohnt sich!<br>Doch sehen Bioeulen und Paraneuas gleich den nackten Kaiser, wenn an ihm nichts dran ist!<br>Wenn solche Nacktheit Sie politisch plagt:<br>Bei GOOGLE oder Paraneua-Bioeule zu Kaisers-neuen-Kleidern durchaus wird einiges gesagt!<br>Zum Beispiel: Dass in Mazedonien jetzt das unglücklich Volk die Folgelast vom Kosovo zu tragen hat ...!<br>Traurige Grüße von Paraneua, alias Bioeule, alias Kampfhund <br> <br><br><br>320.) Name: Antwort an Mark111:aus Eintrag 318: Datum: Mittwoch, der 05. September, 2001 um 09 Uhr 19 <br>Homepage: keine Homepage E-Mail: keine e-Mail <br>Das war ein aufbauender Morgengruß! Dankeschön! Gruß Bioeule! <br> <br><br><br>319.) Name: Bioeule Datum: Mittwoch, der 05. September, 2001 um 09 Uhr 08 <br>Homepage: http://www.blitz-buch.de/Paraneua/ E-Mail: keine e-Mail <br>Name: <br>e-Mail: <br>Homepage: <br>Kommentar: <br><br><br>14<br>Datum: Mittwoch, der 05. September, 2001 um 09 Uhr 03<br>Manis Anti-Nato-Song! (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Kampfhund/) schrieb:<br>Ich sing, als Mani, dem Gesang gegeben!<br>Im türkischen Wörterbuch als Übersetzung von mani = Volkslied<br>(zumindest bei Langenscheidt) Sie können philologisch Ihre Überraschung erleben!<br>Auch manches Grals-Geheimnis sich so erstaunlich löst,<br>der Hohen-Pforte Übersetzung ist:<br>Als kral volksethymologisch querzulesen bei Lauten von C auch K wirkt sehr beim Vorkommen von Hexenbesen, dass Ihrs wisst:<br>Der Kral zeigt er Verwandtschaft nicht mit Gral?<br>Sie denken jetzt an Neger-Kral?<br>Im Wörterbuch, da steht auf jeden Fall:<br>Ein Königreich, das ist der G(K)ral!<br>So sind wir in der Metaphorik mittendrin,<br>wo für den Melancholiker laut FAZ-Behauptung es gibt den Sinn!<br>Doch glaub ich hier, der Gral wurd nicht für Schwerblütige etwa nur bereitet,<br>wir brauchen Wege und Wahrheit, auf dem - unerwünscht von Natos zwar! - (durchaus mit Biss) ein Kampfhund uns geleitet!<br>Bei guter Führung durch nen rechten Herrn <br>es wird ein Kampfhund keinesfalls uns störn!<br>Wes Führung unsres Kampfhunds ist:<br>Alpha und Omega!, kommt doch und lest!<br>Auch wenn Strategen alles fälschen wollen,<br>nur antithetisch gilts, Ihr müsst hier mit dem Kampfhund gegenscrollen!<br>Verfolger der Hund ist im Tarot <br>beisst in die Waden, sapperlot!<br>Gottseibeiuns, den mit dem Hufe:<br>Erkenntnis des Böse ?<br>... 01 632 75 24 Fax 01 632 58 86 e-mail esther.bucher@ba.ethz.ch. SAP-MM-Verantwortlicher,<br>David Brandenberger WES B 13 CH-8092 Zürich, Tel. ... <br>www.dienste.ethz.ch/bereiche/leit/main/wowas.htm - 5k - Im Archiv - Ähnliche Seiten <br><br>Site-Info der Abteilung Dienste ETH Zuerich<br>... Systemverantwortlicher Reto Ambühler, Leiter WebOffice ETHZ webmaster@wntweb.ethz.ch.<br>Redaktor David Brandenberger, Abt. Dienste ... <br>www.dienste.ethz.ch/bereiche/siteinfo/home.htm - 3k - Im Archiv - Ähnliche Seiten<br>[ Weitere Resultate von www.dienste.ethz.ch ] <br><br>DIENSTE page access statistics Nov 2001<br>... bereiche/einricht/main/images/zentrum.gif, 80. /bereiche/images/pohoe.gif,<br>80. /bereiche/fahr/main/david.brandenberger@ad.ethz.ch , 80. ... <br>www.webreports.ethz.ch/dienste/w3_pag_2001_nov.html - 46k - Im Archiv - Ähnliche Seiten <br><br>DIENSTE page access statistics Jul 2001<br>... images/tulpen.jpg, 10. /top/david.brandenberger@ad.ethz.ch , 10. /bereiche/post/hoengg/main/images/plan_6.gif,<br>9. /bueropic/100007.jpg, ... <br>www.webreports.ethz.ch/dienste/w3_pag_2001_jul.html - 43k - Im Archiv - Ähnliche Seiten<br>[ Weitere Resultate von www.webreports.ethz.ch ] <br><br>papyrus /VoiceLearn Demos<br>... zu. KNOLL AG, Herr Nagel, Uetersen, SUPER! David Brandenberger, Pfaffhausen,<br>Sehr gut, überzeugend. Kurzweiliges Handbuch. Detektei ... <br>www.rom-logicware.com/kunden.htm - 15k - Im Archiv - Ähnliche Seiten <br><br>Jahrbücher für Geschichte Osteuropas - Inhaltsverzeichnis 2000<br>... nach Deutschland in der Zwischenkriegszeit 250-263 David Brandenberger Soviet Social<br>Mentalité and Russocentrism on the Eve of War, 1936-1941 388-406 Dittmar ... <br>www.lrz-muenchen.de/~jbfgoe/jb-2000.htm - 16k - Im Archiv - Ähnliche Seiten <br><br>www.geocities.com/wqtexas/bran.txt<br>... Judy BRANDENBERGER +19 iv. John David BRANDENBERGER 10. Emma BRANDENBERGER She<br>married John WIEDEMAN. 11. ... 19. John David BRANDENBERGER was born in 1975. ... <br>4k - Im Archiv - Ähnliche Seiten <br><br>WILEY-VCH TIS Author Index<br>... 7] Flg 2: Einsatz der Gaschromatographie in der Klinisch-toxikologischen Analytik<br>Brandenberger ... Arbeiten in der Biotechnik [3-527-10205-1] Culclasure, David F ... <br>www.wiley-vch.de/books/tis/ger/author.html - 101k - Im Archiv - Ähnliche Seiten <br><br>ETHBIB<br>... Heinrich; Böhler, Eugen; Bolley, Pompejus Alexander; Bosshard, Emil; Brandenberger,<br>Ernst; Brandenberger, Heinrich; Braun, Arnold; Braun, Hans; Breitinger, David; ... <br>www.snl.ch/repertoi/adrzh/ethbib.htm - 44k - Im Archiv - Ähnliche Seiten <br><br>[PDF]Rangliste LGO-Hallenmeeting in Sissach<br>Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version<br>... Roland Binggeli 1991 TV Tecknau, 1027; 72. David Brandenberger 1991<br>TV Rothenfluh, 987; 73. Lukas Zimmermann 1992 TV Ormalingen, 885. ... <br>www.volksstimme.ch/pdfarchiv/VS2002/ vs02-034/v0203408_09.pdf - Ähnliche Seiten <br><br><br><br>Ergebnis-Seite: <br> <br>1 <br>2 <br>3 <br>4 <br>5 <br>6 <br>7 <br>8 <br>9 <br>10 <br>Vorwärts <br><br><br><br> In den Resultaten suchen <br><br>Unzufrieden mit Ihren Suchergebnissen? Helfen Sie Google zu verbessern.<br>Das beste Suchwerkzeug seit Erfindung von Google. 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#13   Pardon, Herr david heisst Brandenberger, nicht-burgerHomepage12.02.2003 - 02:27
Gruß Bioeule!

#12   Hallo, Herr David Brandenburger!?Homepage12.02.2003 - 02:27
Zwar kenn ich Sie nicht, aber Sie scheinen Zugriff auf meinen Computer zu haben!?<br>Protokoll.doc ist reserviert von David Brandenberger<br>Kennwort für Schreibzugriff eingeben, oder mit Schreibschutz öffnen.<br>Kennwort: ...<br>OK Abbrechen Schreibschutz<br><br>Ich habe weder bei Ihnen Schreibscchutz für gewisse Programm-Dateien bestellt, noch habe ich Ihnen erlaubt, über ein mir quergeschaltetes Netzwerk, das sich nicht abkoppeln lässt, mit meinen Informationen zu schalten und zu walten, sowie meinen Computer samt Remote-Funktionen, auf die es die Workgroup scheinbar besonders abgesehen hat, zu bedienen!<br><br>Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning!

#11   Anonym12.02.2003 - 02:27
Ich habe nicht eingegeben: http://www.bioeule.de,<br>sondern www.bioeule.de<br>Ihr alten Hacker!<br>Unfreundliche Grüße von Bioeule mit dem gesamten Bioeulen-Netz!

#10   Bioeule gehackt! Ein freundliches Kompliment!Homepage12.02.2003 - 02:27
Gruß Bioeule! Welcher Artikel hat denn der Workgroup US x P2 nicht gefallen? Gruß Bioeule! Selbst der Firewall wird gehackt! Aber Hacker sind ja andrerseits gesuchte Informatiker?!<br><br>Gruß Bioeule!

#9   Bioeule gehackt! Ein freundliches Kompliment!Homepage12.02.2003 - 02:27
Thema: Verbindung im Internet seit mehreren Stunden unterbrochen!<br>Datum: 05.10.02 01:47:26 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit<br>Von: Bioeule<br>An: jacobi.miesbach@gmx.de<br>Kopie an: Bioeule<br><br>Verbindung im Internet seit mehreren Stunden bereits unterbrochen!<br><br>Gruß Bioeule mit dem gesamten Bioeulen-Netz!

#8   AnonymHomepage12.02.2003 - 02:27
Gruß Bioeulen-Netz!

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