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#43   interessant, wie im netz während des schreibens adressen verändert, bzw. einzelne elemente verdoppelt werden, damit sie natürlich! nicht mehr aufgefunden werden können! vgl. nächster eintrag!Homepage12.02.2003 - 02:28
Gruß Paranoia-Paraneua!

#42   google blendet sofort wieder folgende adresse aus mit error-meldungHomepage12.02.2003 - 02:28
www.spd.bayernbayern.landtag.d e/presse_anzeigen.cfm?mehr=1442<br><br>gruß paraneua!

#41   kapitalzerstörung durch deutschen orden?Homepage12.02.2003 - 02:28
Dies ist G o o g l e s Cache von http://www.kirchensteuern.de/Texte/DeutscherOrdenFinanzskandal.ht m.<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.<br>Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:RlykJz6GCSwC:ww w.kirchensteuern.de/Texte/DeutscherOrdenFinanzskandal.ht m+s%C3%BCddeutsche+zeitung+deut scher+orden+kamphausundhl=deund ie=UTF-8<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: süddeutsche zeitung deutscher orden kamphaus <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br> Der Deutsche Orden - Finanzskandal<br><br>Chronik - Aktualisiert 7/2002<br><br>13.7. 2002 Sanierer traut Deutschem Orden die Wende zu<br><br>Sozialkonzern muss 68,5 Millionen Euro Schulden abzahlen / Vorwürfe an frühere Leitung<br><br>Von Iris Hilberth<br><br>MÜNCHEN, 12. Juli. Nach Abschluss der Sanierung bleibt dem Deutschen Orden (DO) ein Schuldenrest von rund 68,5 Millionen Euro. Laut Sanierer Dirk Pfeil reicht das Geschäft der verbliebenen 60 von einst 120 Einrichtungen des Sozialkonzerns, um das Darlehen zu bedienen. Der wirtschaftspolitische Sprecher der bayerischen SPD-Landtagsfraktion, Heinz Kaiser, hat daran erhebliche Zweifel.<br><br>Erstmals legten die Sanierer Zahlen auf den Tisch: 297 Millionen Mark betrug das Darleh e Ämter schwer vernachlässigt, weil sie alle satzungsmäßigen Mittel zur Verfügung gehabt hätten, den Schaden zu verhindern. Gleichzeitig ermutigte die Kongregation den neuen Hochmeister, zusammen mit allen Kräften guten Willens im Orden auch eine geistliche Erneuerung zu betreiben. Nach Ansicht der SPD hat auch der Freistaat Bayern großen Schaden genommen. Der von den Sozialdemokraten beantragte Untersuchungsausschuss im Bayerischen Landtag erweise sich durch die deutliche Stellungnahme des Vatikan als noch berechtigter und notwendiger.<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>23.1.2002 Bischofskonferenz will Deutschen Orden nicht sanieren<br><br>Der Ständige Rate der katholischen Deutschen Bischofskonferenz will sich nicht an der Sanierung des Deutschen Ordens (DO) beteiligen. Einzelne Bistümer prüfen jedoch die Übernahme einzelner Einrichtungen.<br><br>Bonn, Die katholische Deutsche Bischofskonferenz will sich nicht an der Sanierung des Deutschen Ordens (DO) beteiligen. Ob einzelne Bistümer jedoch mithelfen wollten, Einrichtungen in andere kirchliche oder eine sonstige Trägerschaft zu überführen, könnten die Diözesen von Fall zu Fall prüfen, teilte die Konferenz am Mittwoch in Bonn mit....<br><br>Im November 2000 musste der DO seine Zahlungsunfähigkeit erklären. Der mit etwa 200 Millionen Euro verschuldete Orden ist seither Sanierungsfall. Weil der DO in Bayern unter Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU), der Laienmitglied des DO ist, als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt ist, kann kein reguläres Insolvenzverfahren eingeleitet werden. Wer für die Schulden aufzukommen hat, ist deshalb strittig..... <br><br>23.1.2002 (KNA)<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>14.1.2002 Kein vatikanisches Verfahren gegen Ex-Prior <br><br>Dem früheren Prior des in Millionenhöhe verschuldeten Deutschen Ordens, Gottfried Keindl, soll das Priesteramt nicht entzogen werden, betonte der päpstliche Visitator der Deutschen Provinz des Deutschen Ordens. <br><br>München, 14.1.2002 (KNA) Dem früheren Prior des in Millionenhöhe verschuldeten Deutschen Ordens (DO), Gottfried Keindl, soll das Priesteramt nicht entzogen werden. Entsprechend anders lautende Darstellungen seien gegenstandslos, betonte der päpstliche Visitator der Deutschen Provinz des Deutschen Ordens (DO), der Kapuziner Michael Tupec, am Montag in München. Das Münchner Nachrichtenmagazin Focus hatte in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, dass der Papst den Ordensgeistlichen laisieren wolle. Das ganze ist eine Ente, sagte Tupec. - Keindl wird mitverantwortlich für die Finanzmisere des DO gemacht, dessen Schulden sich laut Gutachten der Frankfurter Wirtschaftsprüfungsfirma KPMG im Frühjahr 2001 auf rund 181 Millionen Euro (354 Millionen Mark) beliefen. <br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>21.12.2001 Frankfurter Rundschau : Wetter kritisiert den Vatikan<br><br>.....Insgesamt hat die katholische Kirche dem Deutschen Orden mehr als 36 Mio Mark zur Verfügung gestellt. Der größte Teil stammt aus dem Vermögen der bayrischen Diözesen....<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br> 30.8.2001 Finanzamt entzieht Deutschem Orden die Gemeinnützigkeit, KNA<br><br>Das Finanzamt Rosenheim hat dem in Millionenhöhe verschuldeten Deutschen Orden (DO) rückwirkend die Gemeinnützigkeit aberkannt. Die Anwälte des DO halten die Entscheidung für offensichtlich willkürlich.<br><br>München/Weyarn, 31.8.2001 (KNA) Das Finanzamt Rosenheim hat nach Informationen der Süddeutschen Zeitung dem in Millionenhöhe verschuldeten Deutschen Orden (DO) rückwirkend die Gemeinnützigkeit aberkannt. Dies habe der DO-Geschäftsführer Thomas Franke bestätigt, heißt es in der Freitags-Ausgabe des in München erscheinenden Blattes. Von Seiten des Ordens sei aber gegen die Verfügung bereits Einspruch eingelegt worden. Wir glauben nicht, dass sie einer gerichtlichen Überprüfung standhält, zitiert die Süddeutsche Franke. Die Anwälte des DO hielten die Entscheidung des Finanzamtes für offensichtlich willkürlich.<br><br>Auf welchen Zeitraum sich der Bescheid des Rosenheimer Finanzamtes beziehe, sei jedoch bislang unklar. Sollten nun für den DO Steuernachzahlungen in Millionenhöhe fällig werden, könnte dies die derzeit lauf des Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Sepp Dürr, möglich, ein Insolvenzverfahren einzuleiten. Ein amtlich eingesetzter Konkursverwalter garantiere letztlich, dass Mitarbeiter und Patienten wieder Sicherheit bekämen. Dürr warf zudem der Staatsregierung vor, derzeit keinen Einblick mehr zu haben, ob der DO überhaupt noch sanierungsfähig sei. Ziel- und Hilflosigkeit sieht auch der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD, Heinz Kaiser, gegeben. Mit Hinweisen auf das Bank- und Steuergeheimnis sowie auf laufende Ermittlungen blieben alle wesentlichen finanziellen, steuerlichen und strafrechtlichen Fragen unbeantwortet. Ein Konzept sei nicht einmal in Ansätzen erkennbar. Damit liege die Zukunft der mehr als 100 Einrichtungen des Ordens weiter im Dunkeln. Die rund 5.000 Beschäftigten, davon 1.700 in Bayern, müssten immer noch um ihren Arbeitsplatz bangen.<br><br>Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU), der selbst der Gemeinschaft der Familiaren des Deutschen Ordens angehört, hat laut Dürr eine besondere Verantwortung dafür zu tragen, dass der DO nicht machen könne, was er wolle. Stoiber habe sich eigenmächtig in einer Art, wie sich Majestäten äußern, und gegen jede gängige Praxis in das Anerkennungsverfahren durch einen Brief an den damaligen Kultusminister Hans Zehetmair (CSU) eingeschaltet. Obwohl die Richtzahl bei den Personen, die üblicherweise um die 200 liegen müsse, mit 27 Priestern und Brüdern nicht gegeben gewesen sei, habe er sich für die Verleihung des Status eingesetzt. Die beiden Ministerien verweisen dagegen auch auf eine große Zahl von Oblaten, Klerikern und Laien, die sich dem Orden auf Zeit ohne Ablegung der Gelübde zur Verfügung stellten, sowie auf die insgesamt 800-jährige Tradition der Brüder.<br><br>Überzeugungsarbeit leisten<br><br>In dem vorgelegten Bericht räumt der Freistaat laut Dürr allerdings auch erstmals ein mögliches finanzielles Risiko für sich selbst ein. Noch gebe es aber über die Höhe des Betrags keine Angaben. Bislang habe nur die Bayerische Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA) auf Empfehlung der Staatsregierung Geld in den DO investiert. Genaue Zahlen unterlägen jedoch dem Bankengeheimnis. Doch irgendwann müsse der Freistaat selbst die Lücken schließen, da Stoiber mit Sicherheit die betroffenen Krankenhäuser nicht im Regen stehen lassen werde. Allerdings sind der Staatsregierung auf Grund der rechtlichen Unabhängigkeit des Ordens die Hände gebunden. Sie könne die Sanierung nur beratend begleiten, auf zu Tage tretende Missstände hinweisen und durch Überzeugungsarbeit darauf hinwirken, dass alle erforderlichen Sanierungsschritte zeitnah und konsequent durchgeführt werden, heißt es. Ein Verkauf oder eine Übernahme von Einrichtungen des DO an andere Träger obliege ausschließlich dessen Entscheidungsbefugnis.<br><br>Süddeutsche Zeitung, 26.4.2001<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>Der Deutsche Orden - Geschichte - Geschäftspraktiken - <br><br>Er ging 1198 aus einer Bruderschaft zur Pflege und Betreuung von kranken und verletzten Kreuzfahrern im Heiligen Land hervor. In dem Jahr wandelte Papst Innozenz III. Die Gemeinschaft in einen Ritterorden um, der direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt war.<br><br>Das Ordensgewand zeigt ein schwarzes Kreuz auf weißem Grund. 1230 entstand in Preußen ein eigener Ordensstaat, der im 16. Jahrhundert - wie viele andere Ordensprovinzen - aufgelöst wurde. Napoleon verbot im Zuge der Säkularisation 1806 die Gemeinschaft in den Rheinbundstaaten; der österreichischen Kaiser Franz I. belebte den Orden 1840 wieder. 1929 wurde der über Jahrhunderte dominierende Ritterbrüder-Zweig aufgelöst und von Papst Pius XI. in einen rein geistlichen Orden der Brüder des deutschen Hauses Sankt Mariens in Jerusalem umgewandelt. 1945 wurde die Deutsche Ordensprovinz wiederbegründet.<br><br>1990 entstand das Deutsch-Ordens-Hospitalwerk. Zum diesem Komplex gehören z.Z. mehr als 120 sozial-karitative Einrichtungen wie Krankenhäuser, Altenhilfe- und Behinderteneinrichtungen mit rund 5.500 Mitarbeitern trägt. Die Zahl seiner Mitglieder gibt der Orden für dieses Jahr mit 1.090 an, davon 90 Priester und Laienbrüder, 35 Oblaten, 240 Schwestern und rund 720 so genannte Familiare. KNA , 17.2.2001<br><br>Blitzlichter zu den Geschäftspraktiken des DO<br><br>Der DO hatte mit 250 000 Mark Startkapital begonnen, die Anfang der 90er Jahre der Trierer Caritas-M te n und habe um Geldgeber geworben. Doch die Investitionsruine gehöre weder der Stiftung noch sei Jacobs deren Vorstand. Seine tatsächliche Funktion beim Deutschen Orden sei Koordinator für Palästina und persönlicher Berater des Priors beim Deutschen Orden gewesen. Mittlerweile sei Jacobs entlassen. Nun wolle die neue Führung des Deutschen Ordens das Engagement in Betlehem unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten prüfen. - KNA 28.3.2001<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br> <br><br> <br><br> <br><br> <br>Gruß Paraneua-Bioeule-jokerbioeule1.de.vu

#40   blieb kamphaus in der beratung, weil ein angebot vom deutschen orden zur kostendeckung der beratung im falle eines ausstiegesHomepage12.02.2003 - 02:28
Dies ist G o o g l e s Cache von http://home.t-online.de/home/M.S.Salomon/ir_101.htm.<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.<br>Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:fMnefTIgbtgC:ho me.t-online.de/home/M.S.Salomon/ir_101.htm+donum+vitae+lehnte+ ab+kamphausundhl=deundie=UTF-8<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: donum vitae lehnte ab kamphaus <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>IR 1/2001<br> <br><br>Europa<br><br>Deutschland<br><br>· (2956) Landau. Konfessionslose haben keine lockerere Einstellung zum Sex als Kirchengänger. Ihre sexuellen Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen stimmen weitgehend mit denen lose gebundener oder gleichgültiger Konfessioneller überein. Dies geht aus einer Studie der Landauer Universität hervor, die den Einfluss sexueller Vorschriften auf das Sexualleben untersuchte. Die Landauer Forschungsstelle für Sexualwissenschaft und Sexualpädagogik hatte das Umfrageinstitut Emnid mit der Befragung von über 2400 Deutschen beauftragt. Obwohl Konfessionslose kaum oder gar nicht von sexuellen Normen einer Glaubensgemeinschaft beeinflusst seien, hätten sie ähnliche Werthaltungen entwickelt wie konfessionell Gebundene.<br>Gravierende Unterschiede entdeckten die Forscher bei Anhängern anderer Religionen wie dem Islam. Beim Thema Homosexualität kennen die Gläubigen hier kein Pardon: Von Homosexuellen wird verlangt, dass sie ihre Neigung unterdrücken und abtöten. Weigern sich die Homosexuellen, so sollen sie von der Gesellschaft isoliert werden. Mit dem Thema gleichgeschlechtliche Liebe tun sich aber selbst liberale Katholiken schwer, betonen die Forscher. Zwar sei nach deren Ansicht Homosexualität nicht unbedingt eine Sünde, aber Identitätsstörung und Verirrung. (Thüringer Allgemeine, 11.1.01) <br><br>· (2957) Karlsruhe. Die Erhebung eines Kirchgeldes in glaubensverschiedener Ehe, das auf den Einkünften beider Ehegatten beruht, ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Zu diesem Urteil ist das Finanzgericht Baden-Württemberg in Karlsruhe gekommen. Eheleute hatten gegen die Festsetzung eines Kirchgeldes in Höhe von 1200 Mark geklagt(AZ: 9K131/00). Die Ehefrau ist Mitglied der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, während ihr Mann keiner steuerberechtigten Kirche angehört. Im Streitjahr 1998 erzielten beide Einkünfte und wurden zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Bei der Berechnung des Kirchgeldes wurde nicht nur das Einkommen der Ehefrau, sondern auch dasjenige des erheblich besser verdienenden Mannes einbezogen. Damit lag das evangelische Kirchgeld um mehr als die Hälfte höher als die auf das Einkommen der Ehefrau entfallende evangelische Kirchensteuer.<br>Seit der Änderung des baden-württembergischen Kirchensteuergesetzes 1997 können die öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften im Land ein sogenanntes besonderes Kirchgeld erheben. Erfasst werden Gemeindemitglieder in glaubensverschiedenen Ehen, deren Partner keiner kirchensteuerberechtigten Religionsgemeinschaft angehört - sofern das gemeinsam zu versteuernde Einkommen des Paars bei mehr als 54000 Mark liegt. (Stuttgarter Nachrichten, ner kennung als Körperschaft in erster Linie Rechtstreue - schon wegen der damit verbundenen Privilegien und besonderen Machtmittel. Eine Körperschaft müsse gewährleisten: die Beachtung fundamentaler Verfassungsprinzipien wie Rechtsstaat und Demokratie, die Wahrung der Grundrechte Dritter und die Nichtgefährdung des freiheitlichen Religions- und Staatskirchenrechts. Das Ganze fordere von den Behörden und Gerichten eine komplexe Prognose und eine typisierende Gesamtbetrachtung. <br>In einem Punkt legte sich der Zweite Senat fest: Die von der Verfassung geforderte Gewähr der Dauer einer Gemeinschaft sei bei den Zeugen Jehovas nicht zu bezweifeln. Zwar glaubten diese an ein bevorstehendes Ende der Welt und hätten bereits einige Male den Weltuntergang vorhergesagt. Aber zum einen habe das den Mitgliederbestand nicht beeinträchtigt, und zum anderen dürfe sie der religiös neutrale Staat nicht beim Wort nehmen. (Az: 2 BvR1500/97) <br>Der Prozessbevollmächtigte der Zeugen, Hermann Weber, sprach von einem grundlegenden Urteil zum Staatskirchenrecht. Er zeigte sich optimistisch über eine künftige Anerkennung. Demgegenüber kündigte Wolf-Dietrich Patermann für den Berliner Wissenschaftssenat an, seine Behörde werde jetzt Fälle von Gewalt gegen Kinder und von Druck auf Austrittswillige vorlegen.(Süddeutche Zeitung, 20.12.00)<br><br>· (2967) Limburg. Der Limburger Bischof und seine Widersacher im Vatikan haben sich über das zukünftige Verfahren in der Schwangerschaftskonfliktberatu ng geeinigt. Theoretisch darf das Bistum Limburg im Unterschied zu den anderen 26 deutschen Bistümern mit einer Frist bis Jahresende weiterhin den umstrittenen Schein ausstellen, den Rat suchende Frauen bekanntermaßen für eine legale Abtreibung benötigen. Andererseits gilt das nur, solange die Frauen auf die Ausstellung eines Beratungsnachweises von sich aus verzichten. <br>Wie das? Bischof Kamphaus löst diese einmalige katholische Dialektik in seiner heutigen Erklärung ganz einfach auf: Das Bistum Limburg werde der Bitte des Papstes entsprechend die Präsenz der Kirche in der Beratung noch verstärken. Diese verstärkte beratende Präsenz kann aber nichts anderes bedeuten, als dass der Druck vom Bischof weg an die Hilfe suchenden Frauen weitergegeben wird. <br>Die sollen mit einer Schwindelpackung weiter bei der Stange gehalten werden. Das Beratungsgespräch in Limburg sieht demnach zukünftig, auf den Punkt gebracht, etwa so aus: Sie wollen abtreiben und einen Schein? Genau solche Frauen wollen wir erreichen! Den Schein können Sie auch haben, aber nur theoretisch! Sie sollten am besten darauf verzichten, dann können wir auch weiterhin mit päpstlicher Genehmigung theoretisch solche Scheine ausstellen...! Die Beraterinnen im Bistum Limburg müssen den Frauen also fortan ihren Wunsch ausreden, so will es der jetzige Kompromiss mit dem Papst und darum muss der Bischof auch nicht zurücktreten. <br>Ob das noch im Sinne der staatlichen Konfliktberatung ist, und die Beratungsstellen in Limburg mit Steuergeldern weiterfinanziert werden können, ist da nur eine Nebenfrage. Ob die neue Regelung der Glaubwürdigkeit der Kirche dient, werden zuerst die betroffenen Frauen entscheiden, die die verstärkte Präsenz der Kirche zu spüren bekommen. (Spiegel online, 22.01.01)<br><br>· (2968) Bonn. Der Kölner Kardinal Joachim Meisner fordert von den Katholiken den Verzicht auf künstliche Empfängnisverhütung. Die deutschen Bischöfe müssten die Königsteiner Erklärung von 1968 korrigieren, die den Gebrauch empfängnisverhütender Mittel für die Gläubigen gewissermaßen legitimiert habe, betont Meisner in einem Interview der Wochenzeitung Rheinischer Merkur. Diese Erklärung, die die Bischöfe als Reaktion auf die Enzyklika Humanae Vitae von Papst Paul VI. verabschiedet hatten, stehe am Anfang einer Kausalkette, die dem Leben nicht förderlich war, unterstreicht der Kölner Erzbischof. Meisner fordert zugleich eine neue Debatte über die Abtreibungsregelungen. Wenn Deutschland therapeutisches Klonen ablehne, könne man die Abtreibung auch nicht weiter so leichtfertig regeln. (Frankfurter Rundschau, 10.01.01)<br><br>· (2969) Bonn/Hamburg. Deutschland soll voraussichtlich noch im Herbst einen Bibel-Fernsehkanal bekommen. Ein Sprecher der in Bonn gegründeten Bibel TV-Stiftung sagte, in dem über digitalen Satelliten ausgestrahlten Programm sollten vorwiegend Bibelfilme ausgestrahlt werden. Hinter dem Sender stehe der Bonner Verleger ide nschaftliche Auseinandersetzungen ausgelöst. Ein Großteil der Öffentlichkeit teilt die Auffassung der Kirche nicht oder hält die päpstliche Intervention sogar für eine Attacke auf den laizistischen Staat. Nach Auffassung vieler von den Medien befragter Mediziner wirkt die Pille Norvedo wie ein Verhütungsmittel. Die Ministerin für soziale Solidarität, Livia Turco, betonte: Dies Medikament ,ist nicht dasselbe wie die Pille RU 486, die nur in den USA verkauft wird und eine Abtreibung auslöst. (Badische Zeitung, 2.11.00)<br><br>· (2980) Rom. In Italien ist es künftig nicht mehr strafbar, die katholische Religion zu verunglimpfen. Das höchste Gericht des überwiegend katholischen Landes erklärte eine entsprechende strafrechtliche Bestimmung für ungesetzlich. Nach Auffassung des Verfassungsgerichts hatte das Strafgesetz das Prinzip der Religionsfreiheit und -gleichheit verletzt. Der italienische Staat sei säkular und müsse in Religionsfragen unparteiisch sein. Bislang konnten Schimpfkanonaden gegen den Katholizismus mit bis zu einem Jahr Haftstrafe geahndet werden. Zu Verurteilungen kam es aber nur äußerst selten. Schon 1983 hat der Katholizismus seine noch aus Italiens faschistischer Ära stammende offizielle Stellung als einzige Staatsreligion verloren. (Rheinpfalz, 21.11.00)<br><br> <br><br>Vatikan<br><br>· (2981) Vatikanstadt. Der Vatikan hat die vom Bundestag beschlossene Homo-Ehe kritisiert. Solche Gesetze entstellten das göttliche Projekt der Ehe. In einem Leitartikel der Vatikan-Zeitung LOsservatore Romano schrieb der Moraltheologe Giano Convetti außerdem, derartige Gesetze beschädigten die Familie und hätten negative Auswirkungen auf Gesellschaft und künftige Generationen. Die katholische Kirche erachte die Familie als einen Eckpfeiler der Gesellschaft, schrieb Concetti in dem Artikel mit der Überschrift: Es ist nicht hinnehmbar, eine moralische Verirrung zu legalisieren. Es sei falsch, irgendeinen Ersatz für die Familie zu schaffen. (Spiegel online, 12.11.00)<br><br> <br><br>Griechenland<br><br>· (2982) Athen. Der Athener Börse soll jetzt göttliche Hilfe zu einem neuen Aufschwung verhelfen: Das Oberhaupt der griechisch orthodoxen Kirche, Erzbischof Christodoulos, rief alle Gläubigen dazu auf, gemeinsam mit ihm für die Rettung der Opfer des Index-Sturzes zu beten. Das berichtete der griechische Rundfunk. Der Börsenindex in der griechischen Hauptstadt (XAA) war in den vergangenen Monaten von etwa 5.500 auf rund 3.000 Punkte gefallen. (Kurier, 29.01.01)<br><br> <br><br>Türkei<br><br>· (2983) Ankara. In der Türkei hat ein Verbotsverfahren gegen die islamistische Tugendpartei begonnen. Generalstaatsanwalt Savas will die Hauptopposition des Landes verbieten. Er ist der Ansicht, sie sei eine Fortführung der 1998 verbotenen islamistischen Wohlfahrtspartei. (taz,13.12.00)<br><br> <br><br>Polen<br><br>· (2984) Warschau. Ein polnischer Priester kritisierte in seiner Sonntagspredigt in Breslau die Harry Potter-Kinderbücher der britischen Bestseller-Autorin Joanne K. Rowling als heidnisch. Wie die Zeitung Gazeta Wyborcza berichtete, sollten die Abenteuer des kleinen Zauberlehrlings nach Ansicht des Pfarrers der St.-Augustin-Gemeinde im südwestpolnischen Breslau von Kindern nicht gelesen werden. In seiner Sonntagspredigt sagte der Geistliche, die Romane gaukelten den Lesern vor, die Welt würde von übernatürlichen Kräften regiert und alle Probleme könnten mit Magie gelöst werden. In den Geschichten würden heidnische Praktiken beschrieben, denen sich jeder Katholik widersetzen müsse. (Kurier, 6.2.01)<br><br> <br><br>Nordamerika<br><br>USA<br><br>· (2985) Washington. Als unerhörtes Beispiel religiöser Diskriminierung hat die internationale Scientology-Organisation eine Vereinbarung zwischen der deutschen Bundesregierung und dem Software- Konzern Microsoft bezeichnet. Diese sieht die Möglichkeit vor, die von der Firma eines US- Scientologen hergestellte Funktion «Diskeeper» aus dem «Windows 2000»-Programm von Microsoft zu entfernen.<br>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) war aufgefordert worden, die Sicherheit von Windows 2000 und «Diskeeper» wegen des Scientology-Hintergrundes zu überprüfen. Sollen nicht- katholische Amerikaner jetzt Mercedes-Autos boykottieren, weil sie von Katholiken in Stuttgart gebaut werden? heißt es rhetorisch in der Scientology- Erklärung. (Remscheider GA, 7.11.00)<br><br>· (2986) New York. Im Sexualkunde Zahlen auf den Tisch: 297 Millionen Mark betrug das Darlehen des Deutschen Ordens, ehe sich Pfeil 1999 an die Arbeit machte. Um die Liquidität zu erhalten, schossen die Banken noch einmal 42 Millionen Mark zu, davon die Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA) fünf Millionen, von kirchlicher Seite kamen 30 Millionen, der Hochmeister des Ordens in Wien sammelte bei seinen Provinzen fünf Millionen für die Einrichtungen der deutschen Brüder. Machte 364 Millionen Mark Gesamtdarlehen. Der Verkauf der Krankenhäuser brachte 95 Millionen Mark ein, von denen 70 den Banken zugestanden hätten, die aber auf die Forderungen verzichteten. Die Bistümer wandelten ihren Zuschuss in ein nachrangiges Darlehen, wollen das Geld also vorerst nicht zurück haben. Auch die LfA erklärte sich bereit, fünf Millionen erneut als Darlehen zur Verfügung zu stellen.<br><br>Eine gewisse Großzügigkeit, gepaart mit Dreistigkeit und Dummheit habe, so Pfeil, zu der Schieflage geführt: Das soziale Geschäft ist nicht so ertragreich, dass man sich solche Mätzchen wie den Kauf eines Gestüts leisten kann.<br><br>Jetzt verfügt der Deutsche Orden wieder selbst über seine Konten - unter Beobachtung eines Aufsichtsrats, der prüft, ob jede Mark herumgedreht wird. Dessen Vorsitzender, der Rechtsanwalt Andreas Schlüter, betonte, dass nun weniger Personal mehr Leistung bringen muss.<br><br>Der SPD-Landtagsabgeordnete Kaiser kritisierte, die DO-Angaben seien zu dürftig, als dass das Konzept greifen könnte: Weder die erwarteten Umsätze noch die Höhe der Zinszahlungen seien genannt worden. Auch zu Prozessrisiken habe Pfeil nur vage Angaben machen können.<br><br>Copyright © Frankfurter Rundschau 2002 <br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>12.7.2002 Deutscher Orden muss 68,5 Millionen Euro zurückzahlen<br><br>München, 12.7.2002 (KNA) Der mit rund 186 Millionen Euro verschuldete Deutsche Orden (DO) muss in den kommenden 22 Jahren rund 68,5 Millionen Euro an Darlehen zurückzahlen. Das sieht das in München präsentierte Sanierungskonzept vor.=<br><br>Der mit der Sanierung beauftragte Frankfurter Unternehmensberater Dirk Pfeil hob den Einsatz der Münchner Erzdiözese hervor, die mit einer Bürgschaft von 23 Millionen Euro die Sanierung unterstützt habe. Das Kölner Erzbistum, auf dessen Gebiet ebenfalls DO-Einrichtungen liegen, habe keine Hilfe geleistet. Auch das Land Bayern habe keine Mark bezahlt.<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>10.7.2002 Ministerin nennt kaum Details zu Sanierungsplan<br><br> ih MÜNCHEN, 10. Juli. Der Bericht der bayerischen Sozialministerin Christa Stewens (CSU) zum Sanierungskonzept des Deutschen Ordens vor dem Haushaltsausschuss des Landtags ist dürr ausgefallen. Lediglich zum neuen Kredit der Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA) machte die Ministerin konkrete Angaben: Der Fünf-Millionen-Mark-Kredit aus dem Jahr 2000 wird Zug um Zug getilgt, dafür wird nach und nach ein 2,5-Millionen-Euro-Darlehen gewährt. Dieses sei durch eine Immobilie im Wert von zehn Millionen Euro abgesichert.<br><br>Die Opposition hatte die erneute öffentliche Finanzspritze für den überschuldeten Sozialkonzern kritisiert. SPD und Grüne halten den Deutschen Orden dauerhaft nicht für sanierungsfähig und plädieren für eine Übertragung der Einrichtungen an andere Träger. Wir können nur überprüfen, ob unsere Fördermittel richtig eingesetzt werden, aber die Einrichtungen gehören dem Deutschen Orden, die können wir nicht veräußern, sagte Stewens.<br><br>Auch zeigten sich SPD und Grüne sehr enttäuscht darüber, dass die Ministerin keine Zahlen aus dem Sanierungskonzept nannte. Stewens verwies auf das geltende Banken- und Geschäftsgeheimnis: Ich würde mich ja strafbar machen.<br><br>Copyright © Frankfurter Rundschau 2002<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>9.7.2002 Brüderliche Hilfe für den Deutschen Orden weckt rot-grünen Unglauben<br><br>Bayerns Opposition zweifelt an der Sanierungsperspektive für maroden Sozialkonzern und wittert Befreiungsschlag Stoibers<br><br>Von Iris Hilberth (München)<br><br>Am morgigen Mittwoch muss Bayerns Sozialministerin Christa Stewens (CSU) vor dem Haushaltsausschuss des Landtags erneut zu dem in Millionenhöhe verschuldeten Deutschen Orden (DO) Stellung nehmen. In der Vorwoche hatte der Frankfurter Insol n Millionenhöhe fällig werden, könnte dies die derzeit laufenden Sanierungspläne gefährden. Am Sitz des Deutschen Orden im oberbayerischen Weyarn war am Freitag jedoch keine Reaktion zu bekommen. Bereits im Juni hatte der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag, Sepp Dürr, davon gesprochen, dass das Rosenheimer Finanzamt die Gemeinnützigkeit des Sozialkonzerns prüfe. Der Politiker war damals davon überzeugt, dass bei einer Aberkennung auch der Körperschaftsstatus des DO hinfällig sein dürfte.<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>30.7.2001 Bürgschaft für den Deutschen Orden<br><br>Sechs bayerische Bistümer beteiligen sich an der Sanierung<br><br>München - Sechs bayerische Bist

#39   Ist Schröder an allem schuld? Heute in FAZ klar ist zu lesen (S. 13!): Dass auchin den USA der Pleitegeier über gewollteAngst-Politik entfaltet sein Unwesen!Homepage12.02.2003 - 02:28
<br><br><br><br>Jokerbioeule!<br><br><br> <br>Dein Name: <br>eMail: <br>Wohnort: <br>URL: <br> Smilies einfügen? <br>Deine Nachricht:<br>Test! <br> <br><br><br>Das Gästebuch hat bisher 128 Besucher und 49 Einträge. <br><br><br><br><br><br>49) FAZ und Nachrichten aus dem Weißen Haus! Index Titel, heute! aus Kein 12.11.02 - 10:27 <br>eMail: Keine URL: http://www. <br><br>Nachricht: <br>In FAZ heute, auf Seite 13, der Unglücksseite unter ctg: Amerikanische Regierung verschiebt Steuersenkungen interessant (nebst Finanzminister fehlt noch mehr Geld, Steuerausfälle durch Hartz-Gesetz, nf) zu lesen! Augenscheinlich, auch in den uns herablassend wegen unserer anachronistisch-sozialistischen Strukturen belächelnden USA<br>entwickelt hier eine wohl nicht auf Schröder-Sparpaket-Politik zurückzuführende Finanzmisere ihr Wesen!?<br>Und zudem interessant: Der Schuldige wird genannt!<br>Aus Gründen innerer Sicherheit!<br>ist wie bei deutschen Katastrophen-Fahrzeugen und ähnlichen Balfour-Fuhrparks (vgl. Fernsehen gestern abend!) das Budget für Sicherheit? (gibts die gegen Terrorismus überhaupt?) anzuheben zur Zeit!?<br>Und so zeigt die Psychologie der Börse mit ihren Tausch-Täusch-Manövern klar:<br>Von den aktuellen Prudhommes der Wirtschafts-weisen und ihren Strategien droht uns Gefahr!<br>Ein Krieg könnt hier wie in der Vergangenheit die Lösung sein!?<br>Der könnt für Balfours Rule Britannica und ihrem angeschlossnen Schwarzen Adel Weg aus dem Dilemna sein!<br>Nicht Möllemann ist schuldig einzig einer!<br>In Liechtenstein und andernorts deSaudis widersteht in Wirtschafts-Konkordanz wohl keiner?<br>Die Schiene läuft auch über Dillenburg und Bundesbahn!<br>Hier gabs vor Jahren bei FAZ ein Beiblatt!<br>Wie infam!<br>Es ist der Elmar-Brandt-Song auch geltend für Übersee!<br>Geschichtliche und Politische Symptomatologie (vgl. Rudolf Steiner: Geschichtliche Symptomatologie!) ich hierin seh! r: Psychotechniken - Zerstoerung von Kultur,<br>- Walter Ramm: Die Tragweite der sexuellen Revolution. <br><br>Ausserdem wirken Pater Manfred Amann, Berhard Mueller, Michael Hageboeck und andere mit. Im Kino von Baden-Baden wird der Film Das Netz gezeigt. Die Tagungsgebuehr (ohne Kost und Logis) betraegt 50 DM; ermaessigt 30.- DM. Anmeldung: Juliana v. Detten, 07651/88372 oder eMail - tagung@ik.freiburg.de -. Mehr Infos unter dieser URL.<br><br>Interessante Namen zum Netz der Stichwortpolitik! Gruß Paraneua! <br> <br><br>46) Turmbau Baden? (vgl. Soziale Zukunft, Rudolf Steiner, Schlüsselfrage eines Fragenstellers?, S. 216! aus Kein 12.11.02 - 8:53 <br>eMail: Keine URL: http://www.google.de <br><br>Nachricht: <br>Dies ist G o o g l e s Cache von http://www.ik-freiburg.de/brave.html.<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.<br>Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:eDghMZ61mk4C:ww w.ik-freiburg.de/brave.html+Turmbau+von+Badenun dhl=deundie=UTF-8<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: turmbau baden <br><br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br>17. - 19. März 2000 <br>Mit dem Eintritt ins neue Millennium scheint für die Menschheit eine „Schöne neue Welt“ (Aldous Huxley) begonnen zu haben: Durchschnittliche Lebenserwartungen von 100 Jahren werden prognostiziert, Friede durch ein Zusammenrücken der Staaten, Glück durch multimediale Scheinwelten, Besiegung von Krankheiten durch Genmanipulation, Freizeit und Freizügigkeit pur.<br>Ist der Turmbau zu Babel gelungen? <br>Der IK-Freiburg analysiert vom 17. bis 19. März im Rahmen einer Tagung <br>„Brave New World - Hat die Zukunft schon begonnen?“<br>im Kloster Lichtental bei Baden-Baden unsere Gesellschaft.<br><br><br><br>Dr. Franz Rottensteiner: Kritik an der Zukunft in der Literatur <br>Cordelia Spaemann: Fernsehen - Die Lust an Leid und Perversion <br>Dr. Ermano Parvesi: Psychedelische Drogen und neue Religiosität <br>Gunnar Sohn: Mit den Wölfen heulen - die Schweigespirale <br>Michael Weber: Psychotechniken - Zerstörung von Kultur <br>Walter Ramm: Die Tragweite der sexuellen Revolution <br><br>Außerdem wirken mit:<br>Pater Manfred Amann, Berhard Müller,<br>Michael Hageböck und andere. <br>Im Kino von Baden-Baden wird der Film „Das Netz“ gezeigt.<br><br>Tagungsgebühr (ohne Kost und Logis) 50.- DM; ermäßigt 30.- DM<br>Anmeldung: Juliana v. Detten, 07651/88372<br>tagung@ik.freiburg.de <br>Info <br>Audio <br>Programm <br>Background<br><br>Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning.de.vu, die Stichwort-Politik bearbeitend! <br><br><br><br> <br> <br><br>45) Ketchups AntiSchröder-Song! Ein gewolltes Desaster? aus Kein 12.11.02 - 8:43 <br>eMail: Keine URL: http://www.google.de <br><br>Nachricht: <br><br><br><br><br>Schröder-Parodie: Ketchup-Song einmal anders <br>Das hat uns wirklich noch gefehlt: Den europäischen Sommer-Hit von Las Ketchup aus Spanien gibt es jetzt auch als Der Steuersong (Las Kanzlern) im deutschsprachigen Gerhard-Schröder-Format. Kanzler-Imitator Elmar Brandt (Die Gerd-Show) ist damit wieder ein perfekter Coup gelungen. <br>Hundesteuer, Tabaksteuer, Kfz- und Ökosteuer. Habt ihr echt geglaubt, mehr kommt nicht? - vereppelt das Düsseldorfer Stimmenwunder ironisch die Schröder-Wähler. Im Radio hört man den Song mehrmals am Tage. Die Androhung mit weiteren Steuern folgt: Ich erhöh’ euch die Steuern. Gewählt ist gewählt, ihr könnt mich jetzt nicht mehr feuern. Das ist ja das Geile an der Demokratie. Ich greif euch tief in die Tasche, jeder von euch Spackos bunkert irgendwo Asche. Und die hol ich mir, egal wo sie liegt. <br><br>Hier den Steuersong (Las Kanzlern) anhören (RealAudio-Format) <br><br>Er ist die Zweitstimme von Bundeskanzler Schröder: Elmar Brandt, erstklassiger Stimmen-Parodist und Macher der Gerd-Show. 50 Prominente aus Politik und Showbiz hat der Düsseldorfer Germanistikstudent in seinem Repertoire - von Dieter Bohlen bis Edmund Stoiber. Flaschenbier brachte den deutschen Kanzler Gerhard Schröder schon dank durch Stefan Raab in die Charts. Jetzt könnten es die Steuererhöhungen sein, die ihm einen Hitparadenplatz Worte des Kaplans aus Miesbach! Anm. Paraneua)<br>Und insbesondere ist er dann nicht leichthin zu nehmen, wenn man ihn gar nicht gern eingeht. Denn sehen Sie, nehmen wir das Beispiel der katholischen Kirche. Mit der evangelischen ist es ja nicht anders, die katholische ist nur mächtiger (Kraft und Herrlichkeit-Doxologie! Anm. Paraneua), da haben wir die alterwürdigen Einrichtungen. Man braucht nur dasjenige, was den Priester umhüllt, wenn er Messe liest, jedes einzelne Stück des Meßgewandes (volle Montur ist zur Zeit bei allen nur möglichen Anlässen als Ritual samt römischem Kragen - Pfarrer Meudt, Limburger Dom, fürs Opus Dei sehr gefragt! Anm. Paraneua), man braucht nur jeden einzelnen Akt der Messe (wird willentlich von den Kirchenbeamteten zur Zeit demontiert und verdünnt, bzw. entstellt: Worte der Hl. Schrift statt Wort des lebendigen Gottes, Anm. Paraneua) zu verstehen, dann hat man uraltheilige, ehrwürdige Einrichtungen (Demontiert seit dem Konzil)<br><br> <br> <br><br><br>1719.) Name: Politverdrossenheit unt Tibets Bergvagabunden! Datum: Mittwoch, der 08. Mai, 2002 um 08 Uhr 57 <br>Homepage: http://www.kampfhund-areal.de E-Mail: keine e-Mail <br>Manch Kampfhund ist politischen Kampfes müde geworden:<br>Drum auch des öfteren sie Luft aus Tibets klarer Bergwelt sie ordern!<br>Hier bist du ganz mit die im Reinen:<br>Herr Messmer trotz Zehenverlust auf Starbergs Rotem Sofa spielt des Nietzsches Zarathustra, den Feinen!?<br>Die Bergluft in solchen Höhen ist sehr dünn:<br>Dem armen Nietzsche beim Übermenschentum der Wahnsinn dazwischenkam!<br>Die Schwester Nietzsches zeigt ihren Bruder als Museumsstück!<br>Sie hat samt Hysterie den Vorteil stets im Blick!<br>Drum wandte sich auch Rudolf Steiner von der Schwelle dort mit Graus:<br>Zerschelltes Menschentum wurd von dem Tibet-Theosophentum gebeutet aus!<br>Jetzt haben Sie für Welt-Ökumenen halt nen Dalai, einen Lama:<br>Und Sieben Jahr in Tibet, wenn wir auch Zeit für so ein Machwerk hamma!<br>Dein blondes Haar, wunderbar?<br>Das Freie Geistesleben meldet aus britischer Feder hier Teutonengefahr!<br>Der Adler auf dem Euro starrer als jemals starrt:<br>Wer Anwalt für geistig!!! Diutstum ist, wird fürchterlich genarrt!<br>Hier scheint die Liberalität auch eines Pim Fortyn samt Rechtskurs eine aparte Spielart für Flucht!<br>Passt wieder nicht, auch diesem Mann gezeigt wurde es mit Wucht!<br>Doch scheint mir eines verräterisch unglaubwürdig:<br>Wer Islam-Kultur beschnuppert, weiss, das manch Derwisch und Medien-Sufi reinwollen unterm Rock und sonstwie wie in Trier nicht einer Sophia nur huldigt!<br>Das Welt-Assassinentum braucht itzo schwarze Peters:<br>Sozialismus über Jesuiten nach faschistoider Kampfrichtung gibts wohl später!<br>Wir gehn jetzt schnell zu Deutschlands Stadt, die ältest und römisch! ist:<br>Hier man von manchen Marxens liest!?<br>Trotz Hin und Her im Netzd ie Uni nach dem Marx-Murx wird benannt,<br>auch hier der atheistisch Studentenbund nen Kern und Rekrutierung fand!<br>Marx-Bischof Nomen als Omen repräsentiert:<br>Gottlose Frömmigkeit samt Wallfahrts-Ritual wird längst kreiert!<br>Sie können leicht so in der Welt rumkommen,<br>doch müssen dann zusammenkarren lassen nach Bedarf hie und da für Kreuz-Demonstrationen auch die Frommen! <br>Da war bestimmt wieder so ein Anthroposoph tätig! (Meinungsäusserung des Herrn Mersch von der Katholischen Umschau zum Kruzifix-Urteil im Hause Bioeules in Limburg!)<br>Sie wissen: Der Mörder war immer der Gärtner in jedem Fall:<br>Die bestellten Richter werden der Sumpfrose im Teich nicht nur in Dornach ein wüster Nacktschnecken-Befall!<br>Muths Hochland neue Orgien feiert:<br>Was da uns alles nicht nur über einen Pim und Lebed uns wurde angeleiert!<br>Gruß Kampfhund! <br> <br><br><br>1718.) Name: Wirtschaftsethik für sardinische Ferienhäuser? Datum: Mittwoch, der 08. Mai, 2002 um 08 Uhr 19 <br>Homepage: http://www.wirtschaftsethik.de E-Mail: keine e-Mail <br>Als ob wir dieser Form der Händler-Ethik nicht schon auf Schritt und Tritt begegneten! Sie müssen bei GOOGLE eingeben: wirtschaftsethik ingolstadt, da haben Sie katholische Bastionen satt!<br>Sie kommen so nach Eichstätt auch,<br>wos Steiner-Bücher in der Bibliothek gibt auch zuhauf!<br>Sie können nach der Weissen Rose Dritten Reiches fahnden,<br>die sich mit einem ProfessorMuth und seinem Hochland gut verstanden!<br>Der Mann hat, - berichtet wird - n darstellte. Es war darin keine Freiheit, es war durchaus etwas, was sich dem Menschen mit Notwendigkeit ergab. Er mußte hinschauen auf den Erdenanfang; er konnte gar nicht anders, er konnte das nicht unterlassen. Das stellt man sich heute gar nichtmehr richtigvor, wie da der Mensch durch einen instinktiven Erkenntnisgehalt sich den Erdenanfang, in gewisser Weise auch das Erdenende, vor die Seele stellte.<br> So kann sich der Mensch heute das Mysterium von Golgotha nicht vor die Seele stellen. Das ist der große Unterschied beim Christentum gegenüber den alten Götterlehren. Wenn der Mensch den Christus finden will, dann muß er ihn in der Freiheit finden. Er muß sich frei zu dem Mysterium von Golgotha bekennen. Der Inhalt der Kosmogonien drängte sich dem Menschen auf. Das Mysterium von Golgotha drängt sich dem Menschen nicht auf. Er muß in einer gewissen Auferstehung seines Wesens in Freiheit an das Mysterium von Golgotha herankommen.<br> Zu einer solchen Freiheit wird der Mensch geführt durch das, was ich in diesen Tagen als die Aktivität des Erkennens bei anthroposophischer Geisteswissenschaft bezeichnethabe. Wenn ein Pastor meint, er könne die Akasha-Chronik in einer illustrierten Prachtausgabe empfangen, also, er könnesie so empfangen, daß er sich nicht in innerer Aktivität anzustrengen (vgl.: Der Erleuchtung ist es egal, woher sie kommt, Anm. Paraneua-Bioeule) brauchte um das, was zwar in Begriffen vor seine Seele treten muß, was aber zu Bildern werden muß (Dilemma der Folgen des häufigen Fernseh-Konsums! Anm. Paraneua-Bioeule), so zeigt er, da er nur veranlagt ist, dieser Pastor, für eine heidnische Erfassung der Welt, nichtfür eine christliche Erfassung; denn zu dem Christus muß der Mensch in innerlicher Freiheit kommen. Gerade wiesich der Mensch zu dem Mysterium von Golgotha stellen muß, gehört zu seinen intimsten Erziehungsmitteln zur Freiheit.<br> Der Mensch wird gewissermaßen schon durch das Mysterium von Golgotha, wenn eres richtig erlebt, losgerissen von der Welt. Was tritt denn da ein? Der Mensch kann jetzt in einer Scheinwahrnehmungswelt leben, denn in dieser Scheinwahrnehmungswelt wogt etwas auf, was ihn zu einem geistigen Sein führt, zu dem geistigen Sein, das garantiert ist in dem Mysterium von Golgotha. Das ist das eine. Das andere aber ist: Die Geschichte hat aufgehört, Sinn zu haben, weil Anfang und Ende weggefallen sind; sie bekommt wiederum einen Sinn, weil ihr dieser Sinn von der Mitte aus gegeben wird (so hätten Schopenhauer und Oswald Spengler nicht das letzte Wort bei der Geschichtsbetrachtung! Anm.<br> Paraneua-Bioeule). Man lernt erkennen, wie alles, was vor dem Mysterium von Golgotha liegt, hintendiert, hinzielt zu dem Mysterium von Golgotha, wie alles, was nach dem Mysterium von Golgotha liegt, ausgeht von diesem Mysterium von Golgotha. Die geschichte bekommt wieder einen Sinn, während sie sonst eine Scheinepisode ist ohne Anfang und Ende. Indem dem Menschen die äußere Wahrnehmungswelt als Schein gegenübertritt wegen seiner Freiheit, wird ihm die Geschichte, die das nicht darf, zu einer Scheinepisode; sie steht ohne Schwerpunkt da. Sie löst sich auf in Dunst und Nebel, was sie im Grunde genommen schon bei Schopenhauer theoretisch tat. Durch die Hinneigung zu dem Mysterium von Golgotha bekommt das, was sonst geschichtlicher Schein ist, innerliches Leben,geschichtliche Seele, und zwar eine solche, die verbunden ist mit alldem, was der Mensch im modernen Zeitalter braucht, was er braucht, weil er angewiesen ist darauf, daß sein Leben sich in Freiheit entwickelt. Wenn er durchgeht durch die Pforte des Todes, hat er sich hier die große Lehre der Freiheit entwickelt, Freiheitsentfaltung angeeignet. Das Bekenntnis zu dem Mysterium von Golgotha, das wirft hinein in das Leben das Licht, das sich ausgießen muß über alldem, was frei ist im Menschen. Und der Mensch hat die Möglichkeit, sich vor der Gefahr zu retten, daß er hier im Scheine die Veranlagung für die Freiheit hat, diese Freiheit aber nichtentwickelt, weil er den Instinkten, den Trieben sich hingibt, nach dem Tode daher der Notwendigkeit verfällt. Indem er nun ein religiöses Bekenntnis, das ganz anderer Art ist als die älteren religiösen Bekenntnisse, zu dem seinigen macht, indem er ein nur in der Freiheit lebendes religiöses Bekenntnis seine ganze Seele ausfüllen läßt, artet er sich zum Erleben der Freiheit um.<br> Das ist es nämlich, was im Grunde genommen nur wenigen Menschen ert von Ihrer nordischen Paraneua! Übrigens ISBN: 3-7709-0128-2, S. 128, Kunst und Spiel, München, nach neuesten! Forschungen und Strategien nicht unbearbeitet!)<br>Was Heid unter Androhung der Folter als Weissagung mußte sagen,<br>wird uns über Samhains dicke Kürbisse plagen!<br>Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning-Johanniskraut!<br><br>08.11.2002 / 11:51 Uhr <br>

#38   Schlafes Bruder und tropfes Tier (Schwitters, zitiert heute in FAZ, S.41!) gilt nicht, wenn Sie die Zeichen der Zeit nicht versäumen wollen!Homepage12.02.2003 - 02:28
Gruß Johanniskraut!

#37   Wilhelm Braun, Mystische Rose! Gegen das Grau des Alltags!Homepage12.02.2003 - 02:28
Gruß Nachtigall, voller Freude das Werk ihres Vaters betrachtend!

#36   Wilhelm Braun! Mystische Rose, Marienkapelle Würzburg gegen das Grau des Alltags!Homepage12.02.2003 - 02:28
<br> <br> Erweiterte Suche Einstellungen Sprach-Tools Suchtipps <br> <br>Suche: Das Web Seiten auf Deutsch Seiten aus Deutschland <br> Web Bilder Groups Verzeichnis <br>Das Web wurde nach wilhelm braun odermenning durchsucht. Resultate 1 - 4 von 4. Suchdauer: 0.04 Sekunden. <br> <br><br>Braun- Angebote zum Thema Braun<br>www.ebay.de NEU und SECOND HAND! Günstig kaufen - HIER KLICKEN! Sponsoren-Link <br><br>Meinten Sie:wilhelm braun odermennig <br><br>Sponsoren-Links <br>Tee und Spezialitätenver.<br>Flohsamen 1k/5k 8,5/7 €/k<br>Catuaba/Guarana,Cystus,Gingko<br>www.teee.de<br>Interesse: <br> <br><br>Preisvergleich für Alles<br>über 2 Mio. Produkte im<br>Vergleich.Sparen Sie jetzt!<br>www.preissuchmaschine.de<br>Interesse: <br> <br><br>Braun Rasierer<br>zu Schnäppchenpreisen<br>bei teures-billiger.de<br>www.teures-billiger.de<br>Interesse: <br> <br><br>Kleine Preise -<br>Große Marken. Über 20.000 Produkte<br>im Shop.<br>www.technikdirekt.de<br>Interesse: <br> <br><br>Rasierer sehr günstig<br>von Braun und Philips<br>knallhart kalkuliert<br>www.Rasierer-bestellen.de<br>Interesse: <br> <br><br>Braun bei Lycos<br>Braun Geräte zu günstigen Preisen<br>Vergleichen Sie 1,8 Mio Angebote.<br>shopping.lycos.de<br>Interesse: <br> <br> <br>Sehen Sie Ihre Anzeige hier... <br><br>Odermenning<br>News. Wilhelm Braun, Kunstmaler, 1906-1986. Sonderdruck aus: Jahrbuch<br>des Kreises Düren 1973. Dr.Rüdiger an der Heiden: Wilhelm Braun. ... <br>www.beepworld.de/members36/odermenning/ frameset_menu.htm - 6k - Im Archiv <br><br>Gästebuch<br>... Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning.de.vu (angeregt ... RC Schwinges) A. Laufende Dissertationen<br>Braun Hans, Reichsstädte ... und Fremdwahrnehmung bei Wilhelm von Tyrus ... <br>www.beepworld.de/cgi-bin/hp/ gaestebuch.pl?m=odermenning - 101k - Im Archiv <br><br>Gästebuch<br>... Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning.de.vu (angeregt ... RC Schwinges) A. Laufende Dissertationen<br>Braun Hans, Reichsstädte ... und Fremdwahrnehmung bei Wilhelm von Tyrus ... <br>www.beepworld.de/cgi-bin/hp/ gaestebuch.pl?m=bioeule-aktuell - 101k - Im Archiv <br><br>Gästebuch<br>... Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning.de.vu (angeregt ... RC Schwinges) A. Laufende Dissertationen<br>Braun Hans, Reichsstädte ... und Fremdwahrnehmung bei Wilhelm von Tyrus ... <br>beepworld.de/cgi-bin/hp/ gaestebuch.pl?m=bioeule-aktuell - 101k - Im Archiv <br><br>Meinten Sie suchen nach:wilhelm braun odermennig <br><br><br><br><br><br> In den Resultaten suchen <br><br>Das beste Suchwerkzeug seit Erfindung von Google. Probieren Sie die Google Toolbar aus<br><br><br><br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br> <br><br>©2002 Google

#35   Rudolf Augstein zwischen Oberarzt und Anna Blume! (vgl. FAZ heute!)Homepage12.02.2003 - 02:28
Ein restloses Verstehen ist ja auch bei so ganz außergewöhnlichen Dingen nicht erforderlich. Übernahme des Zitates von Kurt Schwitters aus Rudolf Augsteins fümms, beeee, FAZ Nr. 260, S. 41!<br>Und Jens Daniels Spiegel verbleibt!<br>Deutschland, als Werk Augsteins, dem Wahnsinn zutreibt!<br>Und, da sie nicht wissen, was sie tun:<br>Genügt es zu sagen Verzeihung?<br>Nicht um unser Testament und seine Güte zu korrigieren,<br>sondern zu beschreiben die Wege der Wirrung ussens gedemütigt, doch hochgezüchtet Gloria - haut es in Stein! - oder giesst es in Bronzen!<br>Deutschorden rechts für Junker durchaus und Stoibers erwünscht!<br>Linksliberal das Illuminatentum nur grinst!<br>Wer sah am Tag vor der Wahl den Schröder-Zombi augen- seelenlos in Dortmunds Hall!<br>Es geht um Ochsenkriege nach wie vor!<br>Wer Ochsen für Strategen wählt, der ist ein Tor!<br>Der Dutsche Orden laut SZ bei Kamphaus Franz sei schon einmal vorstellig geworden!<br>Er könne Gelder für des Malthus Dämonium ordern!<br>Angeblich hat der Franz nicht angebissen!<br>Nah Frankfurts Illuminatis gibts bei Banken ja noch grössre Riesen!<br>Gebt Mittlern für Mitte keine Chance!<br>Balfours Daimonium lebt vom Rotschwarz nicht von Byzanz!<br>Warum wir jetzt ein durchzensiertes Putin-Russland haben?<br>Hier dürfen Sie auch Langobarden und den tragisch umgekommenen bayrischen König Ludwig II. fragen!<br>Sein Klassizismus ist vergleichbar dem des Julian Apostat!<br>In Zeiten verordneten Allgemein-Alzheimers Verlebendigung von Wahlverwandtschaften über die Geschichte keine Chance hat!<br>Ich lese manches bei dem Benno Hubensteiner:<br>In Paraneuas Gedankenflucht-Reisen der Tilmann Riemenschneider wurd erkannt:<br>Ich sag hier wie bei des Petrus Verrat die Magd:<br>Das war von ihnen auch Einer!<br>Der hatte eine Stimme ... Sie kennen den Song?<br>Ganz schnell an verschiedenen Zeichen die Freiheit kennt den gewissen - Ton!<br>Sollten Sie und ich tatsächlich werden alt!<br>Ein Alzheimer vielleicht wie Miesbachers ehemaligen Pfarrer Dorfner stellt kalt!<br>Davor sollten Sie in der Geheimwissenschaft unter den Ladentischen und der geschichtlichen Symptomatologie des verstorbenen, vielfach totgeschwiegenen und verleumdeten Geisteswissenschaftler Rudolf Steiner lesen!<br>Freiheit entfaltet fern aller forcierten Sozialismen ihr esoterisches Wesen!<br>Gerade in den Zeiten der Stichwortpolitik<br>larvieren Sie sich zwischen verordneten Alzheimern und Akasha-Chronik hindurch durch einen schnellen Klick!<br>Und in dem gewollten Verwirrspiel der Illuminaten-Jesuiten-Politik Gleichzeitigkeit nach esoterischem Gesetz entrollt sich bei scheibarer Ungleichzeitigkeit mit einem Blick!<br>Wenn Sie einmal Zeit für einen Ausflug in bayrische Gestade haben,<br>sollten Sie zwischen Bismarckturm und Schloss Berg sowie Grabkapelle auch des Herrn Pocci konstantinopolische Dudelsackpfeife mit ihren aufschlussreichen Tönen trotz seinem gekündigten Marionettentheater in München für sonare Geschichte ertragen!<br>In den Bergen wohnt die Freiheit!<br>Ja, in den Bergen, da ist es schön!<br>Wo wandernd zwischen den Zeiten wir den volksfrommen Pilger samt seinen von Links und Rechts bekämpften eigenwilligen Pilgerwegen sehn!<br>Nicht so groß sind die Gründe wie die der ostelbischen Junker!<br>Aber trotzallen BSE-Stories weidet das Vieh hier bis in die kalte Jahreszeit munter!<br>Und wenn es einmal den Drehschwindel kriegt,<br>der auer isstS auf, wär ja schad, wenn was verdürb!<br>Nur Sie und ich! Wir sollten nicht den Drehschwindel kriegen!<br>Gesunde Wort-Er- und -Verarbeitung entlarvt uns die Lügen!<br>Gru0ß Paraneua-Bioeule!<br>

#34   Langobarden und Tassilo!12.02.2003 - 02:28
Dies ist G o o g l e s Cache von http://www.jadu.de/mittelalter/personen/karl.html.<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.<br>Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:CsunLOtDXjkC:ww w.jadu.de/mittelalter/personen/karl.html+bayern+tassilo+ludwi g+II.+bismarckundhl=deundie=UTF-8<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: bayern tassilo ludwig ii bismarck <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>zurück<br><br>Karl der Große - Charlemagne<br><br><br><br>Die Hausmeier und Karl der Große<br><br> <br>In den immer wieder vorgenommenen Reichsteilungen zerfällt das Merowingerreich in drei Einzelreiche, die durch nationale Besonderheit voneinander getrennt sind. Das germanische Ostland ist Austrasien, dem auch die abhängig gewordenen Bayern und Thüringer zugehören, weitaus der wertvollste und militärisch der bedeute erholen.<br><br>Der Majordomus will König werden. Bezeichnenderweise bittet er den Papst um die Billigung. Dieser hat dazu nicht das Recht, aber er nimmt es in Anspruch, hat sich doch sein Ansehen sehr gehoben, viel auch durch die Tätigkeit Wynfrieds. Wenn der heilige Columban oder Ruprecht Heiden bekehrten, geschah dies zur höheren Ehre Gottes, bei Wynfried aber stets auch zur höheren Ehre des Papstes. Vielleicht war er auch der Vermittler der seltsamen Königsmacherei. Pippin wendet sich an den Papst mit der Frage, wer die Krone tragen solle, der wirklich König sei oder der nur die Würde besitze, ohne etwas zu leisten. Die Antwort kann nicht zweifelhaft sein. Zacharias, einer der schlauesten Päpste, gibt den gewünschten Bescheid, und Childerich, der letzte Merowinger, muß mit seinen Kindern ins Kloster, um hier zu verschwinden. Die Kirche macht bei den Franken auf Geheiß des Herrschers die Gegner unschädlich. So sind die Klöster in der Merowinger- und Karolingerzeit gewissermaßen Konzentrationslager für gefährliche Untertanen geworden. Kein Zweifel aber, daß die Kirche eines Tages für so viele geleistete Hilfe Vergütung und Gegenleistung verlangen wird, zunächst in ihrem Streit mit den Langobarden, dann aber in Form stärkeren Einflusses, endlich der Anerkennung der kirchlichen Vormacht. In den Vorgängen dieser Zeit wurzeln letztlich die späteren Sorgen der Salier und Hohenstaufen.<br><br>Für seine Krone wünscht Pippin den feierlichen Akt der Salbung durch den Erzbischof von Mainz, eben Bonifatius. Es ist die erste Salbung bei den Franken. Das Amt des Majordomus schafft der neue König ab.<br><br>In unangenehmer Sache meldet der Papst die Dankforderung an. Er fordert Hilfe gegen die Langbärte und erscheint selbst, um die Abweisung unmöglich zu machen. Feierliche Ehrung leitet den Empfang ein. In Quierzy wird dann Pippin noch einmal gesalbt. Dann soll es zum Krieg gegen die Langobarden gehen, die alten Freunde seines Vaters. Es ist selbst für den skrupellosen Pippin kein leichter Entschluß. Auch die Großen des Reiches sind keineswegs dafür. Bonifatius und der Papst werden schwere Mühe gehabt haben, die Sache zu drehen. Aber sie bringen noch weit mehr nach Hause. Pippin schenkt dem Papst, der ihm zum Schutzherrn durch Verleihung des Titels Patricius Romanorum ernennt, zu dem Dukat von Rom, in welchem er bereits herrscht, das Exarchat von Ravenna und ein Stück Land, das beide Gebiete miteinander verbindet. Dieses Versprechen von Quierzy, nach der Überlieferung noch weitgehender, ist die Rechtsgrundlage für den Kirchenstaat geworden. Um den Besitz aber noch wirkungsvoller zu begründen, verfaßt ein römischer Geistlicher im dritten Viertel des achten Jahrhunderts dann die Konstantinische Schenkung, nach der Kaiser Konstantin dem Papste Silvester den Besitz Roms, Italiens und des Abendlandes überfallen haben soll. Es ist eine Fälschung von weltgeschichtlichen Folgen und jahrhundertelanger Geltung.<br><br>Vor dem Aufbruch nach Italien erscheint in letzter Stunde ein Totgeglaubter, um seine warnende Stimme zu erheben. Karlmann ist aus dem Kloster geflohen und wendet sich gegen den Krieg. Im Handumdrehen aber wird er durch kirchliches Einschreiten vom Sohne Martells und ehemaligen Hausmeier zum desertierten Mönch erklärt, der nach kirchlichem Recht nicht gehört werden darf, sondern rasche Bestrafung durch noch strengere Internierung findet. Damit er in sicherer Hut steht, kommt er in ein fränkisches Kloster, nach Bienne, wo der rüstige Krieger auffällig rasch, schon im Jahre 754 gestorben ist. Was hat ihn so schnell hinweggeräumt?<br><br>Für Pippin ist der Weg frei, und er ist ihn energisch gegangen, ohne allzu hart mit den Langobarden zu verfahren. König Aistulf, der eben noch Ravenna erobert hat, der schon drohend vor Rom stand, unterliegt bei seinem Angriff auf das weitüberlegene Frankenheer und muß, in Pavia eingeschlossen, einen Vertrag mit dem Sieger eingehen, in welchem er die eroberten Plätze ausgeliefert und auf den vom Papst geforderten Zins verzichtet. Kaum aber sind die Franken über die Alpen zurückgekehrt, als Aistulf vor Rom erscheint. Die Stadt vermag die ersten Anstürmen zu trotzen, und unglaublich rasch sind die Franken wieder zur Stelle. Die Langobarden erliegen neuerdings am Fuße des Mont Cenis, und wieder muß Aistulf nach Pavia zurück und im Herbst 756 wieder kapitulieren. Nun muß er die fränkische Oberhoheit anerkennen und einen jährlichen Tribut versprechen. anisierung dieses Volkes. Der ganze fränkische Heerbann wird auf ihr Land geworfen, das durch seine Bodenbeschaffenheit, durch seine Sümpfe und Wälder, durch seine schlechten Wegverhältnisse kein leichter Gegner ist, ganz abgesehen von der überlieferungsmäßigen Tapferkeit seiner Bewohner. Dem Feldherrn Karl sind sie aber nicht gewachsen. Die Lippe aufwärts, dem alten Eroberungswege der Römer folgend, dringt er vor, nimmt die Eresburg und auch die Sigiburg (Hohensyburg an der Ruhr). Im Bukigau (Bückenburg lassen sich viele vornehme Sachsen taufen. Es ist der Beginn des Abfalls der Adeligen von der Volkssache.<br><br>Aber schon 776 ist ein neuer Feldzug nötig. Die Eresburg muß wieder zurückerobert werden. Ein Jahr darauf wird der erste Reichstag im Sachsenlande in Paderborn abgehalten. Hier mögen bereits jene brutalen Gesetze erlassen worden sein, die ein Dokument der Ausrottungskriege genannt werden müssen. Jedes Vergehen gegen die junge christliche Kirche in Sachsen wird mit dem Tode bedroht, jede Verschwörung gegen sie oder gegen den König, jede Unterlassung der Taufe, jeder Bruch der Fastenordnung. Selbstverständlich, daß die wildeste Empörung losbrechen mußte, besonders bei dem schwerflüssigen fälischen Volksteile, der, das bäuerliche Element bildend, am treuesten an der alten Überlieferung festhält und ohne viel die Opfer, die er bringen muß, zu wägen, den Kampf, auch einen bei vernünftigerÜberlegung aussichtslosen, aufnimmt. Wie 1800 die Tiroler unter Andreas Hofer, stehen allenthalben die sächsischen Bauern unter ihrem Führer, dem zähen Westfalen Widukind, gegen die fränkischen Verfolger auf, gerade als der König in der Ferne auf neuem Kriegszuge weilt.<br><br>Mit der Unterwerfung der Engern und Westfalen hatte Karl den Krieg als beendet angesehen. Er weilt in Spanien. Auf dem Reichstage von Paderborn war eine Gesandtschaft der Mauren erschienen, den großen Frankenkönig gegen die eigenen Glaubensgenossen anzurufen. Seit den Tagen Pippins ist dort manches anders geworden. Der Islam ist durch die Mordtat des Abdul Abbas gegen die Omeijaden gespalten. In Spanien werden die abbasidischen Mauren von Abderrahman bedrängt. Ihnen zu helfen, geht Karl über die Pyrenäen (778). Zwei fränkische Heere greifen an. Pampeluna, Saragossa und Huesca fallen. In diesem Augenblick kommt die Hiobspost aus der Heimat. Die Sachsen sind von der Lippe, der Ruhr, der Lahn her am Rhein erschienen, nachdem sie überall Klöster und Kirchen zerstört. Am Rheine abgewiesen, sind sie eben daran, über die Hessen und Thüringer herzufallen. Fulda ist bedroht. Karl muß zurück. Seine Nachhut wird in dem unheimlichen Gelände der Pyrenäen von den räuberischen Basken unter ihrem König Lupus überfallen. Sie wird, nach der Sage in der Bergschlucht von Roncesvalles, niedergehauen. Neben angesehenen Führern ist unter den Gefallenen auch der Graf Hruodland von der Bretonischen Mark, der Held der französischen Rolandslieder und des deutschen Rolandsliedes aus dem 12. Jahrhundert.<br><br>Rasch ist Karl wieder an dem sächsischen Kriegsschauplatz. Er wirft die Sachsen bei Bocholt an der Aa und dringt, von neuem die Huldigung der Westfalen, Engern und Ostfalen erzwingend, bis an die Weser und Oker. Wieder lassen sich viele Adelige, die wohl zuerst die Unüberwindlichkeit der fränkischen Macht erkennen und deren Machstellung bei der Eingliederung nicht leidet, taufen. Die fränkische Heeres- und Gerichtsverfassung wird eingeführt, neue strenge Strafen werden verkündet, und auch die geistliche Einteilung des Landes wird vollzogen (Reichstag von Lippspringe, 780 und 782). Und wieder hält der König den Krieg für beendet.<br><br>Er wendet sich nach Italien, wo er seinen zweiten Sohn Pippin zum König der Langobarden, den dritten Ludwig zum König von Aquitanien salben läßt. Die Macht der Franken wächst auf der Halbinsel immer mehr. Ein langobardischer Widerstand in Friaul ist zusammengebrochen. Karl wird jetzt auch in römischen Angelegenheiten bemüht. Der Papst ist ihm durchaus ergeben. Auf die Nachricht von einem Einfall der Sorben läßt Karl Pippin als König in Italien zurück und wendet sich gegen die neue Erhebung. Die Sachsen weist er an, neben einem ostfränkischen Heere gegen den Feind vorzugehen. Da steht Widukind nochmals auf. Ehe sich noch ein zweites Frankenheer, das nun in Sachsen einrückt, mit dem ersten bedrohten vereinigen kann, wird dieses bei einem unbesonnenen Angriff von den Sachsen am Berge Güntel (782) verni soll erwogen haben, sich mit der griechischen Kaiserin Irene zu vermählen, mit ihr seine fünfte Ehe einzugehen. Es ist nichts daraus geworden, und schließlich erreicht Karl auch anders die Anerkennung durch das griechische Kaisertum. Aber bis dahin (812) sind doch etwas ruhige Zeiten gewesen, denn der Kaiser — wer kann ihm das verdenken? — ist nach den endlosen Feldzügen ruhebedürftig geworden.<br><br>Nach der Besiegung der Sachsen und der Kaiserkrönung, diesen beiden bedeutungsvollsten und fortzeugendsten Momenten in der Geschichte Karls des Großen, ist das Gefüge des Reiches nach außen hin gerundet. Die Folgezeit gilt nur noch dem Schutz der Grenzen und dem Ausbau der inneren Verwaltung. Karl errichtet überall dort, wo die Grenzen am strittigsten sind, wo am meisten fremde Völkerschaften gegen empfindliche Stellen des Reiches anprallen können, eigene Verwaltungsgebiete, die nicht der gewöhnlichen Grafengewalt unterstehen, sondern als Marken von Markgrafen geleitet werden, die mit weit größerer Verantwortung auch eine größere Machtvollkommenheit besitzen als die Binnengrafen im Reiche. Sie dürfen selbständig der Heerbann aufbieten und erhalten auch eine größere Anzahl von fränkischen Vasallen zur Verteidigung des Landes zugeteilt. So entstehen die Marken: die spanische mit Barcelona, die dänische zwischen Eider und Schlei, die sächsische zwischen Elbe und Kiel gegen die Abotriten, die thüringische oder sorbische gegen die Sorben an der Saale, die fränkische im Nordgau gegen die Tschechen. Das Land zwischen Wienerwald und der Enns wird als Ostmark ebenfalls einem Markgrafen unterstellt. Pannonische Grafschaften breiten sich noch vor ihr aus.<br><br>Neben der Sicherung der Landesgrenzen, die den greisen Karl etwa noch 810 zu einem kriegerischen Zusammenstoß mit dem dänischen König Gottfried führt, tritt die Sorge um die Küsten. Auf ihren leichten, raschen Fahrzeugen greifen seit 799 Wikingerscharen immer kecker die fränkischen Gestade an, im Atlantischen Ozean, wie ein Gestade des Mittelländischen Meeres. Einmal bei Marseille geradezu vor den Augen des großen Kaisers! Bei diesem Umsichgreifen der Piraten muß er mit der größten Sorge an die Zukunft denken. So läßt der Kaiser an seinem Lebensabend eine starke Flotte erbauen, sicherlich ein schwerer Entschluß, denn die Franken sind bis dahin immer ein Binnenvolk gewesen.<br><br>Verfügt Karl aber erst über eine Flotte, dann kann er sich im Süden anders als jetzt durchsetzen, dann kann er auch dem Dänenkönig seine ewigen Feindseligkeiten anders als bis jetzt heimzahlen. Dann kann er ihm in seine Inselwelt nachfolgen, und dann wird der Zauber rasch beendet sein. Dann — ja, welch neuer Umkreis von Aufgaben taucht mit diesem Dann auf! Aufgaben ganz andrer Art, als sie bisher der Kaiser zu lösen gehabt. Eine neue Welt muß vor dem alternden Manne aufgestiegen sein, ähnlich wie einst vor dem altgewordenen Bismarck, als er den Hamburger Hafen besuchte. Karl läßt die Flotte mit all seiner Energie fördern. Ausgefahren ist sie niemals, und Dänemark ist von ihm nicht mehr erobert worden. Karl ist vorher gestorben, und sein Nachfolger hat nicht entferntest die Tatkraft besessen, diese Waffe schlagfertig zu gestalten. Eines Tages werden die fränkischen Küsten eine sichere Beute der Normannen sein.<br><br>Noch eine andere Sorge wird den Kaiser je länger, je mehr gequält haben. Die Wehrkraft des Frankenreichs sinkt. Zuviel Freie haben sich schon in den Rechtszustand des Hinterlassen begeben, um den drückenden Pflichten des Freien, der Teilnahme an den Thingen und der langdauernden Wehrpflicht, zu entgehen. Es ist begreiflich. Dieser Kaiser, der fast jedes Jahr irgendwo mit Heereskraft unterwegs war, hat die militärische Leistungsfähigkeit der Franken ganz anders in Anspruch nehmen müssen als irgendein König vor ihm. Karl erkennt die Gefahr. Er sucht den Freien die Lasten der Teilnahme an der Gerichtsbarkeit möglichst zu mildern. Er zieht die Heerbannbuße in milderer Weise ein, sucht die Kriegslasten für die Minderbemittelten zu vermindern.<br><br>Aber dennoch muß er immer mehr auf das Wehrsystem des aufkommenden Lehenssystems greifen, um seine Heere zu füllen, um die Reiterscharen zusammenzubekommen, die jetzt immer mehr das Bild der Feldzüge beherrschen. Der Bauer scheidet, der Reiter kommt auf. So sehen wir Karl stets neue Lehensgüter vergeben, neuen Grundbesitz verteilen, um die erforderliche Zahl streitbarer Dienstmannen zu erlangen. E st einem Menschenalter kommen die Pippiniden, begünstigt durch die unausgesetzten Wirren in allen Reichsteilen, wieder auf. Gewalttätig herrscht in Neustrien und Burgund des Hausmeier Ebroin, der auch nach Austrasien hinübergreift. Gegen ihn erhebt sich an der Spitze des austrasischen Adels, nun Herzog der Franken genannt, Pippin von Heristal. Ansegisels Sohn und Enkel des Pippin und Arnulf. Obwohl er zunächst unterliegt, kann er nach den fürchterlichen Wirren, die in Neustrien nach der dann erfolgenden Ermordung Ebroins ausbrechen, von der Kirche begünstigt und des austrasischen Adels sicher, entscheidend eingreifen. Nachdem er bei Tertry (687) des westfränkischen Adel niedergeworfen, gebietet er allein über das Reich. Seinen Sohn Grimoald macht er zum Majordomus von Neustrien, den zweiten Drago, zum Majordomus von Burgund. Das Reich atmet auf. Pippin bringt durch Heerzüge gegen die germanischen Nachbarn die alte Abhängigkeit wieder in Erinnerung. Das Ansehen, wenn auch nicht die alte Machtfülle des Reiches, stellt er wieder her. Unter ihm wird die fränkische Kirche durch die angelsächsische Mission erneuert. Willibrord beginnt die Bekehrung der Friesen, am Main erleidet bei den Ostfranken Kilian den Märtyrertod. <br><br>Ehe Pippin der Mittlere 80jährig stirbt, läßt er sich durch seine Gattin Plektrudis bestimmen, seinen einzigen noch lebenden, allerdings unehelichen Sohn Karl (das Kind der Alpheid) zu enterben und den Theobald zum Hausmeier zu ernennen. Dieser aber ist noch ein Kind, ebenso wie die damals regierenden Merowinger. Die herrschsüchtige Plektrudis regiert. Sie läßt den Stiefsohn in Köln gefangenhalten. Aber gegen sie erheben sich die Neustrier, und von Köln, wohin sich Plektrudis mit dem Schatz geflüchtet, erscheinen plündernd die Sachsen, zu denen die Friesen stoßen. Aus der Hast entkommen, greift Karl ein. Als Plektrudis den Königsschatz den Neustriern übergibt, wird Karl erst recht der Führer der Austrasier. Er überwindet bei Vincy die Neustrier (717) und verfolgt sie bis vor die Tore von Paris. Dann ergibt sich ihm Plektrudis in Köln, und der Fehler des Pippin ist ausgeglichen. Das Land der Sachsen verheert Karl bis zur Weser, die Friesen müssen zur Ruhe zurückkehren. Dann wird er rasch mit dem noch feindseligen König der Neustrier fertig. Bei Soissons besiegt, muß dieser zu Eudo von Aquitanien flüchten. Schließlich versöhnt er sich mit dem Geschlagenen gegen Anerkennung als Hausmeier des gesamten Reiches.<br><br>Nun beginnt erst recht seine große Zeit. Er ist der Schöpfer eines neuen fränkischen Heeres, das er aus seinen Vasallen bildet. Diese hat er gewonnen, indem er aus dem Riesenbesitz der Kirche (er umfaßt bereits ein Drittel des gesamten Frankenlandes) weite Ländereien einzieht und als beneficium (Lehen) zu lebenslänglichem Besitz an seine Dienstmannen gibt. Dafür müssen sie ihm nun mitsamt ihren eigenen Vasallen bewaffneten Zuzug zu Pferde leisten. Diese Neugestaltung, beruhend auf dem Treu

#33   Joker!Homepage12.02.2003 - 02:28
Gruß Jokerbioeule!

#32   Jokerbioeule1!Homepage12.02.2003 - 02:28
Gruß Jokerbioeule1!

#31   Dura Europos! Haus mit der vermutlich ältesten Darstellung Christi!Homepage12.02.2003 - 02:28
Pestalozzi - Gymnasium Herne<br><br>Kunsträume - Kulträume<br>Teilprojekt : Kulträume<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>Frühchristliche Kirchen : Dura Europos<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>In der römischen Garnisonstadt und Grenzfeste Dura Europos am rechten Ufer des Euphrat in Mesopotamien befinden sich die Reste der ältesten bekannten christlichen Kirche (wie übrigens auch einer interessanten und reich ausgemalten Synagoge des 3. Jahrhunderts).<br><br>Die Ruinen der wohl 231/32 n. Chr. - also noch während der Zeit der Verfolgungen! - erbauten Kirche von Dura Europos wurden 1931 von einer franko-amerikanischen archäologischen Expedition entdeckt.<br><br>Wie bei den ersten christlichen Glaubensstätten allgemein üblich, war auch hier die Kirche in ein gewöhnliches Wohnhaus integriert, wobei sich die zu sakralen Zwecken genutzten Räume im Erdgeschoß befanden und - wie auch ansonsten bei römischen Bauten dieser Zeit - zu einem zentralen Innenhof hin öffneten. Die Räumlichkeiten im 1. Stock des Hauses dienten hingegen zu Wohnzwecken.<br><br>Aus der Thematik der zahlreichen, teils sehr gut erhaltenen Wandmalereien bzw. -fresken ist zu schließen, daß ein Saal im Erdgeschoß als Baptisterium diente, also als Raum, wo die Taufen gespendet wurden. Ein anderer Raum diente wohl vor allem für soziale Aufgaben der Gemeinde. Auch eine größere Versammlungs- und Gebetsstätte war für die rund 50-60 Personen umfassende Gemeinde vorhanden, wo diese vor allem die sonntägliche Eucharistie feierte.<br><br>Die Form einer solchen Hauskirche dürfte zum Teil aus der Situation der Verfolgungszeit zu erklären sein, in der man durch größere und auffälligere Sakralbauten nur die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich gezogen hätte, zum Teil aber auch in der frühen syrischen Tradition stehen, denn wie die Synagoge von Dura Europos belegt, waren auch die jüdischen Gottesdienststätten in diesem Raum ähnlich gestaltet.<br><br>Heute befindet sich ein Teil der Malereien aus dem Tauf- und dem Versammlungsraum in Yale/USA, ein anderer im Nationalmuseum in Damaskus (Syrien). In Dura Europos wurde auch die vermutlich älteste bildliche Darstellung Christi gefunden.<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>[ Zurück ] [ Kulträume : Übersicht ] [ Pestalozzi Homepage ] [ Glossar ] <br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>© 1997 Detlef Szebrowski ( De.Szebrowski@gmx.de )<br><br>Gruß Paraneua!

#30   Sonnengesang des Echnaton!Homepage12.02.2003 - 02:28
Nach Ariel und Willi Durant,S. 193:<br>Du erscheinst schön im Horizonte des Himmels, du lebende Sonne, die zuerst lebte.<br>Du gehst auf am östlichen Horizonte und füllest jedes Land mit deiner Schönheit.<br>Du bist schön und groß und funkelst und bist hoch über jedem Lande.<br>Deine Strahlen, die umarmen die Länder, so weit du nur etwas geschaffen hast. Du bist Re und du erreichst ihr Ende und bezwingst sie für seinen lieben Sohn. Du bist fern, doch deine Strahlen sind auf Erden. Du bist vor ihrem Antlitz - dein Gehen.<br> Gehst du unter im westlichen Horizonte, so liegt die Erde im Dunkel, als wäre sie tot. Sie schlafen im Gemache mit verhülltem Haupt, und kein Auge sieht das andere. Würden alle ihre Sachen genommen, die unter ihrem Haupte liegen, sie merkten es nicht. Jeder Löwe kommt aus seiner Höhle heraus und alle Würmer, die beißen. Das Dunkel ist ..., die Erde schweigt, denn der die Erde geschaffen hat, ruht in seinem Horizonte.<br> Wenn es tagt und du aufgehst im Horizonte und leuchtest als Sonne am Tage, so vertreibst du das Dunkel und schenkst deine Strahlen. Die beiden Länder sind fröhlich und erwachen und stehen auf ihren Füßen, wenn du sie aufgerichtet hast. Sie waschen ihren Leib und nehmen ihre Kleider. Ihre Hände preisen deinen Aufgang. Das ganze Land tut seine Arbeit.<br> Alles Vieh ist zufrieden mit seinem Kraute, die Bäume und Kräuter grünen. Die Vögel fliegen aus ihren Nestern, und ihre Flügel preisen dein Ka. Alles Wild springt auf den Füßen; alles, was fliegt und was flattert, das lebt, wenn du für sie aufgehst.<br> Die Schiffe fahren herab und fahren wieder hinauf, und jeder Weg ist offen, weil du aufgehst. Die Fische im Strom springen vor deinem Antlitz; denn deine Strahlen sind innen im Meere. Der du die (Knaben?) in den Frauen erschaffst und den Samen in den Männern bereitest! Der du den Sohn im Leibe seiner Mutter ernährst und beruhigst, so daß er nich ord nete Welt-Ideologie-Reissverschluss!<br>Mitte verpönt!<br>Ludwig der II. noch immer nicht gesühnt!<br>Wie aufschlussreich seine Sympathie für byzanthinischen Stil!<br>Auch Paraneua es schon als Kind und später in der künstlerisch teilavouierten Ursula-Kirche gerade um die Weihnachtszeit so gut gefiel!<br>Es soll aber die Caine unser Schicksal bleiben,<br>deshalb werden Strategen tiefgehendere Kenntnisse esoterischer Runen hintertreiben!<br>Mit Histler wurden die nordischen Sagen ausgeräumt,<br>auch Preussen weiter Yggsdragil für merkwürdige Ziele preisgibt und verträumt!<br>So wollen es doch die geleimten Protokolle!<br>Dass lokaler Ehrgeiz bringe grössere Steine ins Rollen!<br>Wer aber nur Stichwort-Politik betreibt,<br>keine neuen Johannes-Bücher (vgl. Schluss des Johannes-Evangeliums!) schreibt!<br>Die SPD in ihrer Illuminaten-Variant<br>sich wohl nicht mehr unbedingt zu ihrem Godesberger Programm bekennt!<br>Wir haben zu rechnen mit Strategien wie Ibrahim al - Konis Magiern,<br>die uns über merkwürdige Sozialismen schikaniern!<br>Da Gold führt in die Hölle nach Meinung der Vielwerth-Nixwerth-Marxismus-Ideologie!<br>Auf allen Gebieten des Geldes Unwert flieh?<br>Und schon hast du die Massen!<br>Die in erster Linie wollen leben und leben-lassen!<br>Und diese abstruse, verkürzte Idee<br>tut nicht nur den Idealisten von gestern weh!<br>Keine Rettung durch den Merkel-Stoiber-Flügel!<br>Hier der Deutsche Orden generiert die andren Übel!<br>Abt Odilo sicherlich,<br>nicht nur von dem Andechser Käse etwas weiss!<br>Friedrich II. mag zwar romfrei sein!<br>Doch Herr Klingsor wird uns für das irdische Zion zaubern in seine Reihn!<br>Nekrophile sind geladen!<br>Recht und linke Flügel Börsen beraten!<br>Und über dieses aktuelle Alles-oder-Nichts <br>Balfours Politik es zwar nicht an Sprengstoffen,<br>doch an höherführenden Ideen es gebricht!<br>Bassam Tibi sollte nicht nur mit dem Finger nach den USA verweisen!<br>Bienenstaaten manchmal unterliegen dem Weihrauch von Ameisen!<br>Nicht gelöste Antagonismen<br>sollen Mittlerwege vereitlen über Imen!<br>Unser Herz zeigt anatomisch Antimonien,<br>die die Ideologie der Pumpen-Version der Lüge zeihen!<br>Mystisch ist nicht einfach unverständlich!<br>Sondern Balfours Pragmatik viel zu umständlich!<br>Während Paraneua wortreich ketzt,<br>Balfour Menschen in Scharen zutode hetzt!<br>Doch das Wort ist Fleisch geworden!<br>Bioeule wird es ständig ordern!<br>Was mich fesselt an Byzanz!<br>Ist noch während seines Unterganges Glanz!<br>Russische Nachtigall! www.rudolfsteinerjetzt.de.tf<br>www.interkulturellergalilaae r.de.tf und viele andere Adressen! <br> <br>

#29   Russische Nachtigall! NATO und Orthodoxie (nicht die politisch ökumenisierte ist hier gemeint!)12.02.2003 - 02:28
Dies ist die HTML-Version der Datei http://www.oei.fu-berlin.de/Outnow/BOI17/vort.pdf.<br>G o o g l e erzeugt beim Web-Durchgang automatische HTML-Versionen von Dokumenten.<br>Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:0ONlGPF0KIAC:ww w.oei.fu-berlin.de/Outnow/BOI17/vort.pdf+byzantinisch+ukrainis chundhl=deundie=UTF-8<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: byzantinisch ukrainisch <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br>Page 1 <br>17/200199Vor OrtSollten Straßen- und Ortsnamen auch den geistigenRaum einer Stadt markieren, so wäre es um Vorone*folgendermaßen bestellt: Um von der Uni nach Hause zukommen, geht man die Plechanovstraße über dieD*er*inskijstraße zum Leninplatz. An dem sich ­ oh Man-tel der Geschichte! ­ Kirovstraße, Plechanovstraße undder Prospekt Revoljucii schneiden. Vorbei an der unver-meidlichen Lenin- und der nicht minder hässlichenPuskinstatue folgt man dem Prospekt, biegt über dieKommissar*evskaja auf die Friedrich-Engels-Straße undgelangt ­ vorbei an einem der Häuser, in denen der PoetOssip Mandelstam während seiner Verbannung wohnte­ an: in der Tschaikovskijstraße.Mit dieser Parade der Toten beginnt sich der Blick zu wei-ten. Der Blick auf den alltäglichen kleinen kulturellenOverkill einer russischen Provinzstadt, mit dem das Lebenelf Eisenbahnstunden von Moskau entfernt durchsetzt zusein scheint.Eine Neuigkeit: ein Huhn hat Mama in die Wange gehacktund sie gekratzt. Ein kleines bißchen. Ich stand heute allei-ne in der Schlange vor dem Geschäft, Mama habe ich aufeine Bank gesetzt. Seit Osip Mandelstam seiner FrauNade*da Jakovlevna Ende April 1937 diese Neuigkeitenaus seinem Exil in Vorone* geschrieben hat, sind mehr alssechzig Jahre ins Land gegangen. In denen sich so man-ches verändert hat: Heute tanzen die Hühner im Fernse-hen, singen Mne choroso! ­ zu der Melodie von JamesBrowns I feel good ­ und preisen damit Produkte derSchokoladenfabrik Bolsevik an: Qualität seit 1835.Im Zweiten Weltkrieg wurde Vorone* von den Deutschenbesetzt, bei der Befreiung zu 98 Prozent zerstört. Nachdem Krieg wurde es dann mit allen Attributen einer sowje-tischen Gebietshauptstadt versehen: die Hauptstraßenwurden größer, erhielten prachtvollere Häuser im Stile dersowjetischen Neoklassik, die Gebäude von Partei und Ar-mee wurden ein wenig prunkvoller als vor dem Krieg auf-gebaut, Trabantenstädte entstanden vor den Toren derStadt und am linken Flussufer und auf dem alten Friedhofbaute man schließlich einen Zirkus. Die örtliche Industrieproduzierte Flugzeuge, man hatte Arbeit und konnte abendsüber den Platz des Sieges flanieren und sich am Blickvom Steilufer auf den Fluss Vorone* ergötzen.Doch das Leben hat sich geändert. Was früher ein hoch-bezahlter Kybernetiker in der sowjetischen Industrie war,steht heute leicht schwankend an Sonntagen auf einer derzentralen Straßen und verkauft Gesamtausgaben russischerKlassiker oder ganze Jahrbände alter Parteizeitungen. Undist immer für ein Schwätzchen zu haben; vor allem, wennes ein Ausländer ist. Der aus einem der Länder kommt, diein jenem Teil der Welt liegen, den man aus den Fernseh-serien kennt, die täglich über den Bildschirm flimmern. Indiesen Gesprächen erfährt man dann absonderliches ­ manbekommt Geschichten einer vergangenen Zeit zu hören.Einer Zeit, in der das Leben fröhlich war, Genossen: dieFrauen im Komsomol und die Männer Recken, die wahl-weise ohne mit der Wimper zu zucken eimerweise selbst-gebrannten Alkohol trinken, reihenweise deutsche Solda-ten vernichten oder einfach Generalsekretär werden konn-ten. Wenn sie es nur gewollt hätten. Allein, die Zeiten ha-ben sich, wie gesagt, verändert: Der Kybernetiker steht ander Straße, verkauft Relikte einer verschütteten Epocheund ­ hält sich für unsterblich. Glaubt, dass er auf derneunzehnten Stufe einer geheimen Rangordnung steht,eine persönliche Energie von sieben Millionen Kilowattbesitzt: Die Ärzte, so sagt er, haben ihm verboten, in denHimmel zu blicken ­ andernfalls würde er Flugzeuge zuAbsturz bringen. So aber stürzt er täglich selber ab: in eineMischung aus Alkohol und jener eigentümlichen Melangeaus dem Glauben an ein vergangenes goldenes Zeitalterund einem anämisch anmutenden kulturellen Nationalis-mus, der sich im unvermeidlichen Zitieren von Puskin,Esenin und den allgegenwärtigen, berühmten vier ZeilenTjuèevs äußert.Der Vergleich mit den Folgen eines Tankerunglücks drängtsich auf ­ mit dem Aggregatzustand von Altöl scheint die-se Mischung sich überall festzusetzen, einem dünnen Filmgleich Augen und Ohren abzudichten, Gedanken zu ver-kleben: In der Sowjetunion gab es das beste Speiseeis, diebesten Waffen und die schönsten Frauen. Und um dieWelt verstehen zu können sollte man die Protokolle derWeisen von Zion gelesen haben. Od , die ukrainisch-nationalistische Reklamati-on der Lemken als Ukrainer zu schwächen. Rom befürchte-te eine zunehmende Entfremdung der russophilen Rusynen,die in der ukrainisch uniierten Kirche der Lemkivsèynazunehmend der Orthodoxie zuneigten. Nach der Aussied-lung der Lemko-Rusynen 1947 fügte sich die katholischeKirche in die Auflösung ihrer griechisch katholischenKirchenstruktur.Un ter der Regierung Kwaoeniewski sind 1997 die histori-schen Belastungen zwischen der Ukraine und Polen for-mal vertraglich bereinigt worden. Heute bilden die ukrai-nisch katholische Kirche in Polen die Byzantinisch-ukrai-nische Eparchie Przemyoel-Warszawa mit den DekanatenPrzemyoel, Kraków-Krynica, Olsztyn (Allenstein), Ebl¹g(Elbing) und die Diözese Wroc³aw-Gdañsk mit denDekanaten Wroc³aw (Breslau), Zielona Góra (Grünberg),Koszalin (Köslin) und S³upsk (Stolp). Zu ihr gehören vierKlöster mit Basilianern in Warszawa, Wêgorzewo (Anger-burg), Kêtrzyn (Rastenburg) und Przemyoel sowie sechsukrainische Niederlassungen von Frauen nach der RegelBasilius des Großen in Gorlice, Warszawa, Pas³êk, Przemyoel,<br>--------------------------------------------------------------------------------<br>Page 4 <br>102Berliner Osteuropa InfoVor OrtPieniê¿no und Kêtrzyn. Die Eparchie ist die historischeErbin der ersten Kirche von Przemyoel, die ihre Gründungder Slawenmission Kyrills und Methods am Ende des 9.Jahrhunderts verdankt, vor der Taufe der Kiewer Rus 988.Die Danziger ukrainische Gemeinde hat vor drei Jahren diespätmittelalterliche gotische St. Bartholomäus-Kirche inder ul. Zau³ek oew. Bart³omieja 1 zur Nutzung erhalten. DieIkonographie ihrer ästhetisch sehr ansprechenden Ikono-stase ist noch im Aufbau. Der Chor St. Nikolaus hat am 16.und 17. Juni zur Freude der Gemeinde jeweils eine Chryso-stomus Liturgie im ukrainischen Stil gesungen. Am Sonn-tag wurden als ukrainisch-katholische Besonderheit imVergleich zu orthodoxen Kirchen ukrainische liturgischeTexte zum Fronleichnamsfest benutzt in Analogie zur rö-misch-katholischen Tradition seit 1247 (Festum CorporisChristi), eingeführt auf Betreiben Thomas von Aquin. Nachdem Gottesdienst erhielten Kinder aus der Gemeinde imUnterstufenalter Urkunden als Anerkennung für ihre er-folgreiche Teilnahme am ukrainischen Sprachunterricht, derin der Gemeinde erteilt wird.Die Mitglieder des Chores wurden von Familien der Ge-meinde sehr gastfreundlich beherbergt und im Gemeinde-haus mit ukrainischen Spezialitäten beköstigt. Ein Mitgliedder deutschen Minderheit, die gute Kontakte mit der ukrai-nischen Minderheit unterhält, aus Gdynia hat als Frem-denführer die Chormitglieder in die Klosterkirche Oliwamit ihrer berühmten Orgel von 1763­88 begleitet und indas Seebad Sopot (Zoppot).Ein aktueller polnischer Aspekt tradierter römisch-katholi-scher Gewalt ist, dass nach Aussage von Mitgliedern derDanziger ukrainischen Gemeinde in Polen heute kein ukrai-nisch katholischen Priester eine eigene Familie hat (imKalendar Svitla na Bo*yj 2001 rik, LXII Riènykvydavnyctvo Oo. Vasylijan, Toronto-Lviv, sind auf S. 307­311 ohne die Ordensgeistlichen 59 Priester für Polen ver-zeichnet). Ukrainische griechisch-katholische Priesteramts-kandidaten werden vor Aufnahme ihres Theologiestudiumsan der Katholischen Universität in Lublin genötigt, auf ihrkanonisch verbrieftes Recht zu heiraten zu verzichten undsich freiwillig zum römisch-katholischen Zwangszölibat zuverpflichten, um einen Studienplatz zu erhalten. KlerikalerUngeist fußt auf atavistischen Vorstellungen kollektiver,unterwerfender Mutterkulte. Er ist u.a. deshalb antisemi-tisch, wie jüngste Äußerungen polnischer römisch katho-lischer Kirchenführer im Zusammenhang mit dem Pogromvon Jedwabne 1941 belegen, weil er das Anarchische jüdi-schen Glaubens nicht erträgt: die bei Gott einklagbareWürde und Freiheit jedes Menschen.Die Spannungen der europäischen Geschichte bewussterwahrzunehmen, um sie für die Zukunft fruchtbar aufzulö-sen, macht den Besuch der Stadt Danzig besonders anzie-hend. Stark spürbar wird dies in der Brigitten-Kirche mitder Grablege des Geistlichen Popieluszko, den Agentender polnischen Staatssicherheit wegen der Aktivität derSolidarnooeæ-Bewegung ermordeten. OEw. Brygida ist diePfarrei von Lech Wa³êsa. Am Denkmal für die vom polni-schen Staat 1970 getöteten Werftarbeiter an der ehemali-gen Leninwerft wird Papst Jan Pawel II. zitiert: Sie star-ben, damit ihr in Würde leben könnt.Dr. med. Aloys Henningwar bis 1999 AkademischerMitarbeiter des AB Geschichte und Kultur am Osteuropa-Institut der FU Berlin. Er ist seit 1977 Mitglied imÖkumenischen Chor St. Nikolaus unter Leitung vonDr. Franz Görner.Arbeitspapiere des Arbeitsbereichs Recht und Wirtschaft des Osteuropa-InstitutsHERWIGROGGEMANNIntern ationales Strafrecht, 1/1999HERWIGROGGEMANNRechtsentwi cklung in Mittel- und Osteuropa, 2/1999HERWIGROGGEMANN(Hrsg.) Kroatiens langer Weg, 3/1999HERWIGROGGEMANNVerfassungs recht in Mittel- und Osteuropa 4/1999LÁSZLÓCSABASecond Generation Tasks of Transformation, Enterprise Restructuring in Hungary, 5/1999MANUACHMESSENGIESSERTransf ormation der Wirtschaftssysteme aus systemtheoretischer Sicht, 6/1999LÁSZLÓCSABAA Decade of Transformation, Russia and Hungary compared, 7/1999LÁSZLÓCSABABetween Transition and EU-Accession. Hungary at the Millenium, Heft 8/2000HERWIGROGGEMANNStrafrecht und Kunst, 9/2000HERWIGROGGEMANNRechtsfrage n der deutschen Einheit, 10/2000KLAUS-HEINRICHSTANDKEDie Osterweiterung der EU: Der Stand der Dinge, 11/2000KLAUS-HEINRICHSTANDKEDie Rolle Berlins innerhalb der Ost-West-Kompetenz der Bundesländer, 12/2000HERWIGROGGEMANNPrivatisier ung, Beteiligung, Eigentum. Funktionswandel des Eigentums in Ost u. West, 13/2000Die Hefte können gegen eine Schutzgebühr von 5,- DM bzw. 10,- DM über das Osteuropa-Institut erworben werden.<br>--------------------------------------------------------------------------------<br>Page 5 <br>17/2001103Vor OrtNomos Verlag<br><br>Gruß Paraneua!

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