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#37   Wilhelm Braun, Mystische Rose! Gegen das Grau des Alltags!Homepage12.02.2003 - 02:28
Gruß Nachtigall, voller Freude das Werk ihres Vaters betrachtend!

#36   Wilhelm Braun! Mystische Rose, Marienkapelle Würzburg gegen das Grau des Alltags!Homepage12.02.2003 - 02:28
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#35   Rudolf Augstein zwischen Oberarzt und Anna Blume! (vgl. FAZ heute!)Homepage12.02.2003 - 02:28
Ein restloses Verstehen ist ja auch bei so ganz außergewöhnlichen Dingen nicht erforderlich. Übernahme des Zitates von Kurt Schwitters aus Rudolf Augsteins fümms, beeee, FAZ Nr. 260, S. 41!<br>Und Jens Daniels Spiegel verbleibt!<br>Deutschland, als Werk Augsteins, dem Wahnsinn zutreibt!<br>Und, da sie nicht wissen, was sie tun:<br>Genügt es zu sagen Verzeihung?<br>Nicht um unser Testament und seine Güte zu korrigieren,<br>sondern zu beschreiben die Wege der Wirrung ussens gedemütigt, doch hochgezüchtet Gloria - haut es in Stein! - oder giesst es in Bronzen!<br>Deutschorden rechts für Junker durchaus und Stoibers erwünscht!<br>Linksliberal das Illuminatentum nur grinst!<br>Wer sah am Tag vor der Wahl den Schröder-Zombi augen- seelenlos in Dortmunds Hall!<br>Es geht um Ochsenkriege nach wie vor!<br>Wer Ochsen für Strategen wählt, der ist ein Tor!<br>Der Dutsche Orden laut SZ bei Kamphaus Franz sei schon einmal vorstellig geworden!<br>Er könne Gelder für des Malthus Dämonium ordern!<br>Angeblich hat der Franz nicht angebissen!<br>Nah Frankfurts Illuminatis gibts bei Banken ja noch grössre Riesen!<br>Gebt Mittlern für Mitte keine Chance!<br>Balfours Daimonium lebt vom Rotschwarz nicht von Byzanz!<br>Warum wir jetzt ein durchzensiertes Putin-Russland haben?<br>Hier dürfen Sie auch Langobarden und den tragisch umgekommenen bayrischen König Ludwig II. fragen!<br>Sein Klassizismus ist vergleichbar dem des Julian Apostat!<br>In Zeiten verordneten Allgemein-Alzheimers Verlebendigung von Wahlverwandtschaften über die Geschichte keine Chance hat!<br>Ich lese manches bei dem Benno Hubensteiner:<br>In Paraneuas Gedankenflucht-Reisen der Tilmann Riemenschneider wurd erkannt:<br>Ich sag hier wie bei des Petrus Verrat die Magd:<br>Das war von ihnen auch Einer!<br>Der hatte eine Stimme ... Sie kennen den Song?<br>Ganz schnell an verschiedenen Zeichen die Freiheit kennt den gewissen - Ton!<br>Sollten Sie und ich tatsächlich werden alt!<br>Ein Alzheimer vielleicht wie Miesbachers ehemaligen Pfarrer Dorfner stellt kalt!<br>Davor sollten Sie in der Geheimwissenschaft unter den Ladentischen und der geschichtlichen Symptomatologie des verstorbenen, vielfach totgeschwiegenen und verleumdeten Geisteswissenschaftler Rudolf Steiner lesen!<br>Freiheit entfaltet fern aller forcierten Sozialismen ihr esoterisches Wesen!<br>Gerade in den Zeiten der Stichwortpolitik<br>larvieren Sie sich zwischen verordneten Alzheimern und Akasha-Chronik hindurch durch einen schnellen Klick!<br>Und in dem gewollten Verwirrspiel der Illuminaten-Jesuiten-Politik Gleichzeitigkeit nach esoterischem Gesetz entrollt sich bei scheibarer Ungleichzeitigkeit mit einem Blick!<br>Wenn Sie einmal Zeit für einen Ausflug in bayrische Gestade haben,<br>sollten Sie zwischen Bismarckturm und Schloss Berg sowie Grabkapelle auch des Herrn Pocci konstantinopolische Dudelsackpfeife mit ihren aufschlussreichen Tönen trotz seinem gekündigten Marionettentheater in München für sonare Geschichte ertragen!<br>In den Bergen wohnt die Freiheit!<br>Ja, in den Bergen, da ist es schön!<br>Wo wandernd zwischen den Zeiten wir den volksfrommen Pilger samt seinen von Links und Rechts bekämpften eigenwilligen Pilgerwegen sehn!<br>Nicht so groß sind die Gründe wie die der ostelbischen Junker!<br>Aber trotzallen BSE-Stories weidet das Vieh hier bis in die kalte Jahreszeit munter!<br>Und wenn es einmal den Drehschwindel kriegt,<br>der auer isstS auf, wär ja schad, wenn was verdürb!<br>Nur Sie und ich! Wir sollten nicht den Drehschwindel kriegen!<br>Gesunde Wort-Er- und -Verarbeitung entlarvt uns die Lügen!<br>Gru0ß Paraneua-Bioeule!<br>

#34   Langobarden und Tassilo!12.02.2003 - 02:28
Dies ist G o o g l e s Cache von http://www.jadu.de/mittelalter/personen/karl.html.<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.<br>Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:CsunLOtDXjkC:ww w.jadu.de/mittelalter/personen/karl.html+bayern+tassilo+ludwi g+II.+bismarckundhl=deundie=UTF-8<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: bayern tassilo ludwig ii bismarck <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>zurück<br><br>Karl der Große - Charlemagne<br><br><br><br>Die Hausmeier und Karl der Große<br><br> <br>In den immer wieder vorgenommenen Reichsteilungen zerfällt das Merowingerreich in drei Einzelreiche, die durch nationale Besonderheit voneinander getrennt sind. Das germanische Ostland ist Austrasien, dem auch die abhängig gewordenen Bayern und Thüringer zugehören, weitaus der wertvollste und militärisch der bedeute erholen.<br><br>Der Majordomus will König werden. Bezeichnenderweise bittet er den Papst um die Billigung. Dieser hat dazu nicht das Recht, aber er nimmt es in Anspruch, hat sich doch sein Ansehen sehr gehoben, viel auch durch die Tätigkeit Wynfrieds. Wenn der heilige Columban oder Ruprecht Heiden bekehrten, geschah dies zur höheren Ehre Gottes, bei Wynfried aber stets auch zur höheren Ehre des Papstes. Vielleicht war er auch der Vermittler der seltsamen Königsmacherei. Pippin wendet sich an den Papst mit der Frage, wer die Krone tragen solle, der wirklich König sei oder der nur die Würde besitze, ohne etwas zu leisten. Die Antwort kann nicht zweifelhaft sein. Zacharias, einer der schlauesten Päpste, gibt den gewünschten Bescheid, und Childerich, der letzte Merowinger, muß mit seinen Kindern ins Kloster, um hier zu verschwinden. Die Kirche macht bei den Franken auf Geheiß des Herrschers die Gegner unschädlich. So sind die Klöster in der Merowinger- und Karolingerzeit gewissermaßen Konzentrationslager für gefährliche Untertanen geworden. Kein Zweifel aber, daß die Kirche eines Tages für so viele geleistete Hilfe Vergütung und Gegenleistung verlangen wird, zunächst in ihrem Streit mit den Langobarden, dann aber in Form stärkeren Einflusses, endlich der Anerkennung der kirchlichen Vormacht. In den Vorgängen dieser Zeit wurzeln letztlich die späteren Sorgen der Salier und Hohenstaufen.<br><br>Für seine Krone wünscht Pippin den feierlichen Akt der Salbung durch den Erzbischof von Mainz, eben Bonifatius. Es ist die erste Salbung bei den Franken. Das Amt des Majordomus schafft der neue König ab.<br><br>In unangenehmer Sache meldet der Papst die Dankforderung an. Er fordert Hilfe gegen die Langbärte und erscheint selbst, um die Abweisung unmöglich zu machen. Feierliche Ehrung leitet den Empfang ein. In Quierzy wird dann Pippin noch einmal gesalbt. Dann soll es zum Krieg gegen die Langobarden gehen, die alten Freunde seines Vaters. Es ist selbst für den skrupellosen Pippin kein leichter Entschluß. Auch die Großen des Reiches sind keineswegs dafür. Bonifatius und der Papst werden schwere Mühe gehabt haben, die Sache zu drehen. Aber sie bringen noch weit mehr nach Hause. Pippin schenkt dem Papst, der ihm zum Schutzherrn durch Verleihung des Titels Patricius Romanorum ernennt, zu dem Dukat von Rom, in welchem er bereits herrscht, das Exarchat von Ravenna und ein Stück Land, das beide Gebiete miteinander verbindet. Dieses Versprechen von Quierzy, nach der Überlieferung noch weitgehender, ist die Rechtsgrundlage für den Kirchenstaat geworden. Um den Besitz aber noch wirkungsvoller zu begründen, verfaßt ein römischer Geistlicher im dritten Viertel des achten Jahrhunderts dann die Konstantinische Schenkung, nach der Kaiser Konstantin dem Papste Silvester den Besitz Roms, Italiens und des Abendlandes überfallen haben soll. Es ist eine Fälschung von weltgeschichtlichen Folgen und jahrhundertelanger Geltung.<br><br>Vor dem Aufbruch nach Italien erscheint in letzter Stunde ein Totgeglaubter, um seine warnende Stimme zu erheben. Karlmann ist aus dem Kloster geflohen und wendet sich gegen den Krieg. Im Handumdrehen aber wird er durch kirchliches Einschreiten vom Sohne Martells und ehemaligen Hausmeier zum desertierten Mönch erklärt, der nach kirchlichem Recht nicht gehört werden darf, sondern rasche Bestrafung durch noch strengere Internierung findet. Damit er in sicherer Hut steht, kommt er in ein fränkisches Kloster, nach Bienne, wo der rüstige Krieger auffällig rasch, schon im Jahre 754 gestorben ist. Was hat ihn so schnell hinweggeräumt?<br><br>Für Pippin ist der Weg frei, und er ist ihn energisch gegangen, ohne allzu hart mit den Langobarden zu verfahren. König Aistulf, der eben noch Ravenna erobert hat, der schon drohend vor Rom stand, unterliegt bei seinem Angriff auf das weitüberlegene Frankenheer und muß, in Pavia eingeschlossen, einen Vertrag mit dem Sieger eingehen, in welchem er die eroberten Plätze ausgeliefert und auf den vom Papst geforderten Zins verzichtet. Kaum aber sind die Franken über die Alpen zurückgekehrt, als Aistulf vor Rom erscheint. Die Stadt vermag die ersten Anstürmen zu trotzen, und unglaublich rasch sind die Franken wieder zur Stelle. Die Langobarden erliegen neuerdings am Fuße des Mont Cenis, und wieder muß Aistulf nach Pavia zurück und im Herbst 756 wieder kapitulieren. Nun muß er die fränkische Oberhoheit anerkennen und einen jährlichen Tribut versprechen. anisierung dieses Volkes. Der ganze fränkische Heerbann wird auf ihr Land geworfen, das durch seine Bodenbeschaffenheit, durch seine Sümpfe und Wälder, durch seine schlechten Wegverhältnisse kein leichter Gegner ist, ganz abgesehen von der überlieferungsmäßigen Tapferkeit seiner Bewohner. Dem Feldherrn Karl sind sie aber nicht gewachsen. Die Lippe aufwärts, dem alten Eroberungswege der Römer folgend, dringt er vor, nimmt die Eresburg und auch die Sigiburg (Hohensyburg an der Ruhr). Im Bukigau (Bückenburg lassen sich viele vornehme Sachsen taufen. Es ist der Beginn des Abfalls der Adeligen von der Volkssache.<br><br>Aber schon 776 ist ein neuer Feldzug nötig. Die Eresburg muß wieder zurückerobert werden. Ein Jahr darauf wird der erste Reichstag im Sachsenlande in Paderborn abgehalten. Hier mögen bereits jene brutalen Gesetze erlassen worden sein, die ein Dokument der Ausrottungskriege genannt werden müssen. Jedes Vergehen gegen die junge christliche Kirche in Sachsen wird mit dem Tode bedroht, jede Verschwörung gegen sie oder gegen den König, jede Unterlassung der Taufe, jeder Bruch der Fastenordnung. Selbstverständlich, daß die wildeste Empörung losbrechen mußte, besonders bei dem schwerflüssigen fälischen Volksteile, der, das bäuerliche Element bildend, am treuesten an der alten Überlieferung festhält und ohne viel die Opfer, die er bringen muß, zu wägen, den Kampf, auch einen bei vernünftigerÜberlegung aussichtslosen, aufnimmt. Wie 1800 die Tiroler unter Andreas Hofer, stehen allenthalben die sächsischen Bauern unter ihrem Führer, dem zähen Westfalen Widukind, gegen die fränkischen Verfolger auf, gerade als der König in der Ferne auf neuem Kriegszuge weilt.<br><br>Mit der Unterwerfung der Engern und Westfalen hatte Karl den Krieg als beendet angesehen. Er weilt in Spanien. Auf dem Reichstage von Paderborn war eine Gesandtschaft der Mauren erschienen, den großen Frankenkönig gegen die eigenen Glaubensgenossen anzurufen. Seit den Tagen Pippins ist dort manches anders geworden. Der Islam ist durch die Mordtat des Abdul Abbas gegen die Omeijaden gespalten. In Spanien werden die abbasidischen Mauren von Abderrahman bedrängt. Ihnen zu helfen, geht Karl über die Pyrenäen (778). Zwei fränkische Heere greifen an. Pampeluna, Saragossa und Huesca fallen. In diesem Augenblick kommt die Hiobspost aus der Heimat. Die Sachsen sind von der Lippe, der Ruhr, der Lahn her am Rhein erschienen, nachdem sie überall Klöster und Kirchen zerstört. Am Rheine abgewiesen, sind sie eben daran, über die Hessen und Thüringer herzufallen. Fulda ist bedroht. Karl muß zurück. Seine Nachhut wird in dem unheimlichen Gelände der Pyrenäen von den räuberischen Basken unter ihrem König Lupus überfallen. Sie wird, nach der Sage in der Bergschlucht von Roncesvalles, niedergehauen. Neben angesehenen Führern ist unter den Gefallenen auch der Graf Hruodland von der Bretonischen Mark, der Held der französischen Rolandslieder und des deutschen Rolandsliedes aus dem 12. Jahrhundert.<br><br>Rasch ist Karl wieder an dem sächsischen Kriegsschauplatz. Er wirft die Sachsen bei Bocholt an der Aa und dringt, von neuem die Huldigung der Westfalen, Engern und Ostfalen erzwingend, bis an die Weser und Oker. Wieder lassen sich viele Adelige, die wohl zuerst die Unüberwindlichkeit der fränkischen Macht erkennen und deren Machstellung bei der Eingliederung nicht leidet, taufen. Die fränkische Heeres- und Gerichtsverfassung wird eingeführt, neue strenge Strafen werden verkündet, und auch die geistliche Einteilung des Landes wird vollzogen (Reichstag von Lippspringe, 780 und 782). Und wieder hält der König den Krieg für beendet.<br><br>Er wendet sich nach Italien, wo er seinen zweiten Sohn Pippin zum König der Langobarden, den dritten Ludwig zum König von Aquitanien salben läßt. Die Macht der Franken wächst auf der Halbinsel immer mehr. Ein langobardischer Widerstand in Friaul ist zusammengebrochen. Karl wird jetzt auch in römischen Angelegenheiten bemüht. Der Papst ist ihm durchaus ergeben. Auf die Nachricht von einem Einfall der Sorben läßt Karl Pippin als König in Italien zurück und wendet sich gegen die neue Erhebung. Die Sachsen weist er an, neben einem ostfränkischen Heere gegen den Feind vorzugehen. Da steht Widukind nochmals auf. Ehe sich noch ein zweites Frankenheer, das nun in Sachsen einrückt, mit dem ersten bedrohten vereinigen kann, wird dieses bei einem unbesonnenen Angriff von den Sachsen am Berge Güntel (782) verni soll erwogen haben, sich mit der griechischen Kaiserin Irene zu vermählen, mit ihr seine fünfte Ehe einzugehen. Es ist nichts daraus geworden, und schließlich erreicht Karl auch anders die Anerkennung durch das griechische Kaisertum. Aber bis dahin (812) sind doch etwas ruhige Zeiten gewesen, denn der Kaiser — wer kann ihm das verdenken? — ist nach den endlosen Feldzügen ruhebedürftig geworden.<br><br>Nach der Besiegung der Sachsen und der Kaiserkrönung, diesen beiden bedeutungsvollsten und fortzeugendsten Momenten in der Geschichte Karls des Großen, ist das Gefüge des Reiches nach außen hin gerundet. Die Folgezeit gilt nur noch dem Schutz der Grenzen und dem Ausbau der inneren Verwaltung. Karl errichtet überall dort, wo die Grenzen am strittigsten sind, wo am meisten fremde Völkerschaften gegen empfindliche Stellen des Reiches anprallen können, eigene Verwaltungsgebiete, die nicht der gewöhnlichen Grafengewalt unterstehen, sondern als Marken von Markgrafen geleitet werden, die mit weit größerer Verantwortung auch eine größere Machtvollkommenheit besitzen als die Binnengrafen im Reiche. Sie dürfen selbständig der Heerbann aufbieten und erhalten auch eine größere Anzahl von fränkischen Vasallen zur Verteidigung des Landes zugeteilt. So entstehen die Marken: die spanische mit Barcelona, die dänische zwischen Eider und Schlei, die sächsische zwischen Elbe und Kiel gegen die Abotriten, die thüringische oder sorbische gegen die Sorben an der Saale, die fränkische im Nordgau gegen die Tschechen. Das Land zwischen Wienerwald und der Enns wird als Ostmark ebenfalls einem Markgrafen unterstellt. Pannonische Grafschaften breiten sich noch vor ihr aus.<br><br>Neben der Sicherung der Landesgrenzen, die den greisen Karl etwa noch 810 zu einem kriegerischen Zusammenstoß mit dem dänischen König Gottfried führt, tritt die Sorge um die Küsten. Auf ihren leichten, raschen Fahrzeugen greifen seit 799 Wikingerscharen immer kecker die fränkischen Gestade an, im Atlantischen Ozean, wie ein Gestade des Mittelländischen Meeres. Einmal bei Marseille geradezu vor den Augen des großen Kaisers! Bei diesem Umsichgreifen der Piraten muß er mit der größten Sorge an die Zukunft denken. So läßt der Kaiser an seinem Lebensabend eine starke Flotte erbauen, sicherlich ein schwerer Entschluß, denn die Franken sind bis dahin immer ein Binnenvolk gewesen.<br><br>Verfügt Karl aber erst über eine Flotte, dann kann er sich im Süden anders als jetzt durchsetzen, dann kann er auch dem Dänenkönig seine ewigen Feindseligkeiten anders als bis jetzt heimzahlen. Dann kann er ihm in seine Inselwelt nachfolgen, und dann wird der Zauber rasch beendet sein. Dann — ja, welch neuer Umkreis von Aufgaben taucht mit diesem Dann auf! Aufgaben ganz andrer Art, als sie bisher der Kaiser zu lösen gehabt. Eine neue Welt muß vor dem alternden Manne aufgestiegen sein, ähnlich wie einst vor dem altgewordenen Bismarck, als er den Hamburger Hafen besuchte. Karl läßt die Flotte mit all seiner Energie fördern. Ausgefahren ist sie niemals, und Dänemark ist von ihm nicht mehr erobert worden. Karl ist vorher gestorben, und sein Nachfolger hat nicht entferntest die Tatkraft besessen, diese Waffe schlagfertig zu gestalten. Eines Tages werden die fränkischen Küsten eine sichere Beute der Normannen sein.<br><br>Noch eine andere Sorge wird den Kaiser je länger, je mehr gequält haben. Die Wehrkraft des Frankenreichs sinkt. Zuviel Freie haben sich schon in den Rechtszustand des Hinterlassen begeben, um den drückenden Pflichten des Freien, der Teilnahme an den Thingen und der langdauernden Wehrpflicht, zu entgehen. Es ist begreiflich. Dieser Kaiser, der fast jedes Jahr irgendwo mit Heereskraft unterwegs war, hat die militärische Leistungsfähigkeit der Franken ganz anders in Anspruch nehmen müssen als irgendein König vor ihm. Karl erkennt die Gefahr. Er sucht den Freien die Lasten der Teilnahme an der Gerichtsbarkeit möglichst zu mildern. Er zieht die Heerbannbuße in milderer Weise ein, sucht die Kriegslasten für die Minderbemittelten zu vermindern.<br><br>Aber dennoch muß er immer mehr auf das Wehrsystem des aufkommenden Lehenssystems greifen, um seine Heere zu füllen, um die Reiterscharen zusammenzubekommen, die jetzt immer mehr das Bild der Feldzüge beherrschen. Der Bauer scheidet, der Reiter kommt auf. So sehen wir Karl stets neue Lehensgüter vergeben, neuen Grundbesitz verteilen, um die erforderliche Zahl streitbarer Dienstmannen zu erlangen. E st einem Menschenalter kommen die Pippiniden, begünstigt durch die unausgesetzten Wirren in allen Reichsteilen, wieder auf. Gewalttätig herrscht in Neustrien und Burgund des Hausmeier Ebroin, der auch nach Austrasien hinübergreift. Gegen ihn erhebt sich an der Spitze des austrasischen Adels, nun Herzog der Franken genannt, Pippin von Heristal. Ansegisels Sohn und Enkel des Pippin und Arnulf. Obwohl er zunächst unterliegt, kann er nach den fürchterlichen Wirren, die in Neustrien nach der dann erfolgenden Ermordung Ebroins ausbrechen, von der Kirche begünstigt und des austrasischen Adels sicher, entscheidend eingreifen. Nachdem er bei Tertry (687) des westfränkischen Adel niedergeworfen, gebietet er allein über das Reich. Seinen Sohn Grimoald macht er zum Majordomus von Neustrien, den zweiten Drago, zum Majordomus von Burgund. Das Reich atmet auf. Pippin bringt durch Heerzüge gegen die germanischen Nachbarn die alte Abhängigkeit wieder in Erinnerung. Das Ansehen, wenn auch nicht die alte Machtfülle des Reiches, stellt er wieder her. Unter ihm wird die fränkische Kirche durch die angelsächsische Mission erneuert. Willibrord beginnt die Bekehrung der Friesen, am Main erleidet bei den Ostfranken Kilian den Märtyrertod. <br><br>Ehe Pippin der Mittlere 80jährig stirbt, läßt er sich durch seine Gattin Plektrudis bestimmen, seinen einzigen noch lebenden, allerdings unehelichen Sohn Karl (das Kind der Alpheid) zu enterben und den Theobald zum Hausmeier zu ernennen. Dieser aber ist noch ein Kind, ebenso wie die damals regierenden Merowinger. Die herrschsüchtige Plektrudis regiert. Sie läßt den Stiefsohn in Köln gefangenhalten. Aber gegen sie erheben sich die Neustrier, und von Köln, wohin sich Plektrudis mit dem Schatz geflüchtet, erscheinen plündernd die Sachsen, zu denen die Friesen stoßen. Aus der Hast entkommen, greift Karl ein. Als Plektrudis den Königsschatz den Neustriern übergibt, wird Karl erst recht der Führer der Austrasier. Er überwindet bei Vincy die Neustrier (717) und verfolgt sie bis vor die Tore von Paris. Dann ergibt sich ihm Plektrudis in Köln, und der Fehler des Pippin ist ausgeglichen. Das Land der Sachsen verheert Karl bis zur Weser, die Friesen müssen zur Ruhe zurückkehren. Dann wird er rasch mit dem noch feindseligen König der Neustrier fertig. Bei Soissons besiegt, muß dieser zu Eudo von Aquitanien flüchten. Schließlich versöhnt er sich mit dem Geschlagenen gegen Anerkennung als Hausmeier des gesamten Reiches.<br><br>Nun beginnt erst recht seine große Zeit. Er ist der Schöpfer eines neuen fränkischen Heeres, das er aus seinen Vasallen bildet. Diese hat er gewonnen, indem er aus dem Riesenbesitz der Kirche (er umfaßt bereits ein Drittel des gesamten Frankenlandes) weite Ländereien einzieht und als beneficium (Lehen) zu lebenslänglichem Besitz an seine Dienstmannen gibt. Dafür müssen sie ihm nun mitsamt ihren eigenen Vasallen bewaffneten Zuzug zu Pferde leisten. Diese Neugestaltung, beruhend auf dem Treu

#33   Joker!Homepage12.02.2003 - 02:28
Gruß Jokerbioeule!

#32   Jokerbioeule1!Homepage12.02.2003 - 02:28
Gruß Jokerbioeule1!

#31   Dura Europos! Haus mit der vermutlich ältesten Darstellung Christi!Homepage12.02.2003 - 02:28
Pestalozzi - Gymnasium Herne<br><br>Kunsträume - Kulträume<br>Teilprojekt : Kulträume<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>Frühchristliche Kirchen : Dura Europos<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>In der römischen Garnisonstadt und Grenzfeste Dura Europos am rechten Ufer des Euphrat in Mesopotamien befinden sich die Reste der ältesten bekannten christlichen Kirche (wie übrigens auch einer interessanten und reich ausgemalten Synagoge des 3. Jahrhunderts).<br><br>Die Ruinen der wohl 231/32 n. Chr. - also noch während der Zeit der Verfolgungen! - erbauten Kirche von Dura Europos wurden 1931 von einer franko-amerikanischen archäologischen Expedition entdeckt.<br><br>Wie bei den ersten christlichen Glaubensstätten allgemein üblich, war auch hier die Kirche in ein gewöhnliches Wohnhaus integriert, wobei sich die zu sakralen Zwecken genutzten Räume im Erdgeschoß befanden und - wie auch ansonsten bei römischen Bauten dieser Zeit - zu einem zentralen Innenhof hin öffneten. Die Räumlichkeiten im 1. Stock des Hauses dienten hingegen zu Wohnzwecken.<br><br>Aus der Thematik der zahlreichen, teils sehr gut erhaltenen Wandmalereien bzw. -fresken ist zu schließen, daß ein Saal im Erdgeschoß als Baptisterium diente, also als Raum, wo die Taufen gespendet wurden. Ein anderer Raum diente wohl vor allem für soziale Aufgaben der Gemeinde. Auch eine größere Versammlungs- und Gebetsstätte war für die rund 50-60 Personen umfassende Gemeinde vorhanden, wo diese vor allem die sonntägliche Eucharistie feierte.<br><br>Die Form einer solchen Hauskirche dürfte zum Teil aus der Situation der Verfolgungszeit zu erklären sein, in der man durch größere und auffälligere Sakralbauten nur die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich gezogen hätte, zum Teil aber auch in der frühen syrischen Tradition stehen, denn wie die Synagoge von Dura Europos belegt, waren auch die jüdischen Gottesdienststätten in diesem Raum ähnlich gestaltet.<br><br>Heute befindet sich ein Teil der Malereien aus dem Tauf- und dem Versammlungsraum in Yale/USA, ein anderer im Nationalmuseum in Damaskus (Syrien). In Dura Europos wurde auch die vermutlich älteste bildliche Darstellung Christi gefunden.<br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>[ Zurück ] [ Kulträume : Übersicht ] [ Pestalozzi Homepage ] [ Glossar ] <br><br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br>© 1997 Detlef Szebrowski ( De.Szebrowski@gmx.de )<br><br>Gruß Paraneua!

#30   Sonnengesang des Echnaton!Homepage12.02.2003 - 02:28
Nach Ariel und Willi Durant,S. 193:<br>Du erscheinst schön im Horizonte des Himmels, du lebende Sonne, die zuerst lebte.<br>Du gehst auf am östlichen Horizonte und füllest jedes Land mit deiner Schönheit.<br>Du bist schön und groß und funkelst und bist hoch über jedem Lande.<br>Deine Strahlen, die umarmen die Länder, so weit du nur etwas geschaffen hast. Du bist Re und du erreichst ihr Ende und bezwingst sie für seinen lieben Sohn. Du bist fern, doch deine Strahlen sind auf Erden. Du bist vor ihrem Antlitz - dein Gehen.<br> Gehst du unter im westlichen Horizonte, so liegt die Erde im Dunkel, als wäre sie tot. Sie schlafen im Gemache mit verhülltem Haupt, und kein Auge sieht das andere. Würden alle ihre Sachen genommen, die unter ihrem Haupte liegen, sie merkten es nicht. Jeder Löwe kommt aus seiner Höhle heraus und alle Würmer, die beißen. Das Dunkel ist ..., die Erde schweigt, denn der die Erde geschaffen hat, ruht in seinem Horizonte.<br> Wenn es tagt und du aufgehst im Horizonte und leuchtest als Sonne am Tage, so vertreibst du das Dunkel und schenkst deine Strahlen. Die beiden Länder sind fröhlich und erwachen und stehen auf ihren Füßen, wenn du sie aufgerichtet hast. Sie waschen ihren Leib und nehmen ihre Kleider. Ihre Hände preisen deinen Aufgang. Das ganze Land tut seine Arbeit.<br> Alles Vieh ist zufrieden mit seinem Kraute, die Bäume und Kräuter grünen. Die Vögel fliegen aus ihren Nestern, und ihre Flügel preisen dein Ka. Alles Wild springt auf den Füßen; alles, was fliegt und was flattert, das lebt, wenn du für sie aufgehst.<br> Die Schiffe fahren herab und fahren wieder hinauf, und jeder Weg ist offen, weil du aufgehst. Die Fische im Strom springen vor deinem Antlitz; denn deine Strahlen sind innen im Meere. Der du die (Knaben?) in den Frauen erschaffst und den Samen in den Männern bereitest! Der du den Sohn im Leibe seiner Mutter ernährst und beruhigst, so daß er nich ord nete Welt-Ideologie-Reissverschluss!<br>Mitte verpönt!<br>Ludwig der II. noch immer nicht gesühnt!<br>Wie aufschlussreich seine Sympathie für byzanthinischen Stil!<br>Auch Paraneua es schon als Kind und später in der künstlerisch teilavouierten Ursula-Kirche gerade um die Weihnachtszeit so gut gefiel!<br>Es soll aber die Caine unser Schicksal bleiben,<br>deshalb werden Strategen tiefgehendere Kenntnisse esoterischer Runen hintertreiben!<br>Mit Histler wurden die nordischen Sagen ausgeräumt,<br>auch Preussen weiter Yggsdragil für merkwürdige Ziele preisgibt und verträumt!<br>So wollen es doch die geleimten Protokolle!<br>Dass lokaler Ehrgeiz bringe grössere Steine ins Rollen!<br>Wer aber nur Stichwort-Politik betreibt,<br>keine neuen Johannes-Bücher (vgl. Schluss des Johannes-Evangeliums!) schreibt!<br>Die SPD in ihrer Illuminaten-Variant<br>sich wohl nicht mehr unbedingt zu ihrem Godesberger Programm bekennt!<br>Wir haben zu rechnen mit Strategien wie Ibrahim al - Konis Magiern,<br>die uns über merkwürdige Sozialismen schikaniern!<br>Da Gold führt in die Hölle nach Meinung der Vielwerth-Nixwerth-Marxismus-Ideologie!<br>Auf allen Gebieten des Geldes Unwert flieh?<br>Und schon hast du die Massen!<br>Die in erster Linie wollen leben und leben-lassen!<br>Und diese abstruse, verkürzte Idee<br>tut nicht nur den Idealisten von gestern weh!<br>Keine Rettung durch den Merkel-Stoiber-Flügel!<br>Hier der Deutsche Orden generiert die andren Übel!<br>Abt Odilo sicherlich,<br>nicht nur von dem Andechser Käse etwas weiss!<br>Friedrich II. mag zwar romfrei sein!<br>Doch Herr Klingsor wird uns für das irdische Zion zaubern in seine Reihn!<br>Nekrophile sind geladen!<br>Recht und linke Flügel Börsen beraten!<br>Und über dieses aktuelle Alles-oder-Nichts <br>Balfours Politik es zwar nicht an Sprengstoffen,<br>doch an höherführenden Ideen es gebricht!<br>Bassam Tibi sollte nicht nur mit dem Finger nach den USA verweisen!<br>Bienenstaaten manchmal unterliegen dem Weihrauch von Ameisen!<br>Nicht gelöste Antagonismen<br>sollen Mittlerwege vereitlen über Imen!<br>Unser Herz zeigt anatomisch Antimonien,<br>die die Ideologie der Pumpen-Version der Lüge zeihen!<br>Mystisch ist nicht einfach unverständlich!<br>Sondern Balfours Pragmatik viel zu umständlich!<br>Während Paraneua wortreich ketzt,<br>Balfour Menschen in Scharen zutode hetzt!<br>Doch das Wort ist Fleisch geworden!<br>Bioeule wird es ständig ordern!<br>Was mich fesselt an Byzanz!<br>Ist noch während seines Unterganges Glanz!<br>Russische Nachtigall! www.rudolfsteinerjetzt.de.tf<br>www.interkulturellergalilaae r.de.tf und viele andere Adressen! <br> <br>

#29   Russische Nachtigall! NATO und Orthodoxie (nicht die politisch ökumenisierte ist hier gemeint!)12.02.2003 - 02:28
Dies ist die HTML-Version der Datei http://www.oei.fu-berlin.de/Outnow/BOI17/vort.pdf.<br>G o o g l e erzeugt beim Web-Durchgang automatische HTML-Versionen von Dokumenten.<br>Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:0ONlGPF0KIAC:ww w.oei.fu-berlin.de/Outnow/BOI17/vort.pdf+byzantinisch+ukrainis chundhl=deundie=UTF-8<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: byzantinisch ukrainisch <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br>Page 1 <br>17/200199Vor OrtSollten Straßen- und Ortsnamen auch den geistigenRaum einer Stadt markieren, so wäre es um Vorone*folgendermaßen bestellt: Um von der Uni nach Hause zukommen, geht man die Plechanovstraße über dieD*er*inskijstraße zum Leninplatz. An dem sich ­ oh Man-tel der Geschichte! ­ Kirovstraße, Plechanovstraße undder Prospekt Revoljucii schneiden. Vorbei an der unver-meidlichen Lenin- und der nicht minder hässlichenPuskinstatue folgt man dem Prospekt, biegt über dieKommissar*evskaja auf die Friedrich-Engels-Straße undgelangt ­ vorbei an einem der Häuser, in denen der PoetOssip Mandelstam während seiner Verbannung wohnte­ an: in der Tschaikovskijstraße.Mit dieser Parade der Toten beginnt sich der Blick zu wei-ten. Der Blick auf den alltäglichen kleinen kulturellenOverkill einer russischen Provinzstadt, mit dem das Lebenelf Eisenbahnstunden von Moskau entfernt durchsetzt zusein scheint.Eine Neuigkeit: ein Huhn hat Mama in die Wange gehacktund sie gekratzt. Ein kleines bißchen. Ich stand heute allei-ne in der Schlange vor dem Geschäft, Mama habe ich aufeine Bank gesetzt. Seit Osip Mandelstam seiner FrauNade*da Jakovlevna Ende April 1937 diese Neuigkeitenaus seinem Exil in Vorone* geschrieben hat, sind mehr alssechzig Jahre ins Land gegangen. In denen sich so man-ches verändert hat: Heute tanzen die Hühner im Fernse-hen, singen Mne choroso! ­ zu der Melodie von JamesBrowns I feel good ­ und preisen damit Produkte derSchokoladenfabrik Bolsevik an: Qualität seit 1835.Im Zweiten Weltkrieg wurde Vorone* von den Deutschenbesetzt, bei der Befreiung zu 98 Prozent zerstört. Nachdem Krieg wurde es dann mit allen Attributen einer sowje-tischen Gebietshauptstadt versehen: die Hauptstraßenwurden größer, erhielten prachtvollere Häuser im Stile dersowjetischen Neoklassik, die Gebäude von Partei und Ar-mee wurden ein wenig prunkvoller als vor dem Krieg auf-gebaut, Trabantenstädte entstanden vor den Toren derStadt und am linken Flussufer und auf dem alten Friedhofbaute man schließlich einen Zirkus. Die örtliche Industrieproduzierte Flugzeuge, man hatte Arbeit und konnte abendsüber den Platz des Sieges flanieren und sich am Blickvom Steilufer auf den Fluss Vorone* ergötzen.Doch das Leben hat sich geändert. Was früher ein hoch-bezahlter Kybernetiker in der sowjetischen Industrie war,steht heute leicht schwankend an Sonntagen auf einer derzentralen Straßen und verkauft Gesamtausgaben russischerKlassiker oder ganze Jahrbände alter Parteizeitungen. Undist immer für ein Schwätzchen zu haben; vor allem, wennes ein Ausländer ist. Der aus einem der Länder kommt, diein jenem Teil der Welt liegen, den man aus den Fernseh-serien kennt, die täglich über den Bildschirm flimmern. Indiesen Gesprächen erfährt man dann absonderliches ­ manbekommt Geschichten einer vergangenen Zeit zu hören.Einer Zeit, in der das Leben fröhlich war, Genossen: dieFrauen im Komsomol und die Männer Recken, die wahl-weise ohne mit der Wimper zu zucken eimerweise selbst-gebrannten Alkohol trinken, reihenweise deutsche Solda-ten vernichten oder einfach Generalsekretär werden konn-ten. Wenn sie es nur gewollt hätten. Allein, die Zeiten ha-ben sich, wie gesagt, verändert: Der Kybernetiker steht ander Straße, verkauft Relikte einer verschütteten Epocheund ­ hält sich für unsterblich. Glaubt, dass er auf derneunzehnten Stufe einer geheimen Rangordnung steht,eine persönliche Energie von sieben Millionen Kilowattbesitzt: Die Ärzte, so sagt er, haben ihm verboten, in denHimmel zu blicken ­ andernfalls würde er Flugzeuge zuAbsturz bringen. So aber stürzt er täglich selber ab: in eineMischung aus Alkohol und jener eigentümlichen Melangeaus dem Glauben an ein vergangenes goldenes Zeitalterund einem anämisch anmutenden kulturellen Nationalis-mus, der sich im unvermeidlichen Zitieren von Puskin,Esenin und den allgegenwärtigen, berühmten vier ZeilenTjuèevs äußert.Der Vergleich mit den Folgen eines Tankerunglücks drängtsich auf ­ mit dem Aggregatzustand von Altöl scheint die-se Mischung sich überall festzusetzen, einem dünnen Filmgleich Augen und Ohren abzudichten, Gedanken zu ver-kleben: In der Sowjetunion gab es das beste Speiseeis, diebesten Waffen und die schönsten Frauen. Und um dieWelt verstehen zu können sollte man die Protokolle derWeisen von Zion gelesen haben. Od , die ukrainisch-nationalistische Reklamati-on der Lemken als Ukrainer zu schwächen. Rom befürchte-te eine zunehmende Entfremdung der russophilen Rusynen,die in der ukrainisch uniierten Kirche der Lemkivsèynazunehmend der Orthodoxie zuneigten. Nach der Aussied-lung der Lemko-Rusynen 1947 fügte sich die katholischeKirche in die Auflösung ihrer griechisch katholischenKirchenstruktur.Un ter der Regierung Kwaoeniewski sind 1997 die histori-schen Belastungen zwischen der Ukraine und Polen for-mal vertraglich bereinigt worden. Heute bilden die ukrai-nisch katholische Kirche in Polen die Byzantinisch-ukrai-nische Eparchie Przemyoel-Warszawa mit den DekanatenPrzemyoel, Kraków-Krynica, Olsztyn (Allenstein), Ebl¹g(Elbing) und die Diözese Wroc³aw-Gdañsk mit denDekanaten Wroc³aw (Breslau), Zielona Góra (Grünberg),Koszalin (Köslin) und S³upsk (Stolp). Zu ihr gehören vierKlöster mit Basilianern in Warszawa, Wêgorzewo (Anger-burg), Kêtrzyn (Rastenburg) und Przemyoel sowie sechsukrainische Niederlassungen von Frauen nach der RegelBasilius des Großen in Gorlice, Warszawa, Pas³êk, Przemyoel,<br>--------------------------------------------------------------------------------<br>Page 4 <br>102Berliner Osteuropa InfoVor OrtPieniê¿no und Kêtrzyn. Die Eparchie ist die historischeErbin der ersten Kirche von Przemyoel, die ihre Gründungder Slawenmission Kyrills und Methods am Ende des 9.Jahrhunderts verdankt, vor der Taufe der Kiewer Rus 988.Die Danziger ukrainische Gemeinde hat vor drei Jahren diespätmittelalterliche gotische St. Bartholomäus-Kirche inder ul. Zau³ek oew. Bart³omieja 1 zur Nutzung erhalten. DieIkonographie ihrer ästhetisch sehr ansprechenden Ikono-stase ist noch im Aufbau. Der Chor St. Nikolaus hat am 16.und 17. Juni zur Freude der Gemeinde jeweils eine Chryso-stomus Liturgie im ukrainischen Stil gesungen. Am Sonn-tag wurden als ukrainisch-katholische Besonderheit imVergleich zu orthodoxen Kirchen ukrainische liturgischeTexte zum Fronleichnamsfest benutzt in Analogie zur rö-misch-katholischen Tradition seit 1247 (Festum CorporisChristi), eingeführt auf Betreiben Thomas von Aquin. Nachdem Gottesdienst erhielten Kinder aus der Gemeinde imUnterstufenalter Urkunden als Anerkennung für ihre er-folgreiche Teilnahme am ukrainischen Sprachunterricht, derin der Gemeinde erteilt wird.Die Mitglieder des Chores wurden von Familien der Ge-meinde sehr gastfreundlich beherbergt und im Gemeinde-haus mit ukrainischen Spezialitäten beköstigt. Ein Mitgliedder deutschen Minderheit, die gute Kontakte mit der ukrai-nischen Minderheit unterhält, aus Gdynia hat als Frem-denführer die Chormitglieder in die Klosterkirche Oliwamit ihrer berühmten Orgel von 1763­88 begleitet und indas Seebad Sopot (Zoppot).Ein aktueller polnischer Aspekt tradierter römisch-katholi-scher Gewalt ist, dass nach Aussage von Mitgliedern derDanziger ukrainischen Gemeinde in Polen heute kein ukrai-nisch katholischen Priester eine eigene Familie hat (imKalendar Svitla na Bo*yj 2001 rik, LXII Riènykvydavnyctvo Oo. Vasylijan, Toronto-Lviv, sind auf S. 307­311 ohne die Ordensgeistlichen 59 Priester für Polen ver-zeichnet). Ukrainische griechisch-katholische Priesteramts-kandidaten werden vor Aufnahme ihres Theologiestudiumsan der Katholischen Universität in Lublin genötigt, auf ihrkanonisch verbrieftes Recht zu heiraten zu verzichten undsich freiwillig zum römisch-katholischen Zwangszölibat zuverpflichten, um einen Studienplatz zu erhalten. KlerikalerUngeist fußt auf atavistischen Vorstellungen kollektiver,unterwerfender Mutterkulte. Er ist u.a. deshalb antisemi-tisch, wie jüngste Äußerungen polnischer römisch katho-lischer Kirchenführer im Zusammenhang mit dem Pogromvon Jedwabne 1941 belegen, weil er das Anarchische jüdi-schen Glaubens nicht erträgt: die bei Gott einklagbareWürde und Freiheit jedes Menschen.Die Spannungen der europäischen Geschichte bewussterwahrzunehmen, um sie für die Zukunft fruchtbar aufzulö-sen, macht den Besuch der Stadt Danzig besonders anzie-hend. Stark spürbar wird dies in der Brigitten-Kirche mitder Grablege des Geistlichen Popieluszko, den Agentender polnischen Staatssicherheit wegen der Aktivität derSolidarnooeæ-Bewegung ermordeten. OEw. Brygida ist diePfarrei von Lech Wa³êsa. Am Denkmal für die vom polni-schen Staat 1970 getöteten Werftarbeiter an der ehemali-gen Leninwerft wird Papst Jan Pawel II. zitiert: Sie star-ben, damit ihr in Würde leben könnt.Dr. med. Aloys Henningwar bis 1999 AkademischerMitarbeiter des AB Geschichte und Kultur am Osteuropa-Institut der FU Berlin. Er ist seit 1977 Mitglied imÖkumenischen Chor St. Nikolaus unter Leitung vonDr. Franz Görner.Arbeitspapiere des Arbeitsbereichs Recht und Wirtschaft des Osteuropa-InstitutsHERWIGROGGEMANNIntern ationales Strafrecht, 1/1999HERWIGROGGEMANNRechtsentwi cklung in Mittel- und Osteuropa, 2/1999HERWIGROGGEMANN(Hrsg.) Kroatiens langer Weg, 3/1999HERWIGROGGEMANNVerfassungs recht in Mittel- und Osteuropa 4/1999LÁSZLÓCSABASecond Generation Tasks of Transformation, Enterprise Restructuring in Hungary, 5/1999MANUACHMESSENGIESSERTransf ormation der Wirtschaftssysteme aus systemtheoretischer Sicht, 6/1999LÁSZLÓCSABAA Decade of Transformation, Russia and Hungary compared, 7/1999LÁSZLÓCSABABetween Transition and EU-Accession. Hungary at the Millenium, Heft 8/2000HERWIGROGGEMANNStrafrecht und Kunst, 9/2000HERWIGROGGEMANNRechtsfrage n der deutschen Einheit, 10/2000KLAUS-HEINRICHSTANDKEDie Osterweiterung der EU: Der Stand der Dinge, 11/2000KLAUS-HEINRICHSTANDKEDie Rolle Berlins innerhalb der Ost-West-Kompetenz der Bundesländer, 12/2000HERWIGROGGEMANNPrivatisier ung, Beteiligung, Eigentum. Funktionswandel des Eigentums in Ost u. West, 13/2000Die Hefte können gegen eine Schutzgebühr von 5,- DM bzw. 10,- DM über das Osteuropa-Institut erworben werden.<br>--------------------------------------------------------------------------------<br>Page 5 <br>17/2001103Vor OrtNomos Verlag<br><br>Gruß Paraneua!

#28   Sarkastische Reprise! Oder: Warum wir jetzt eine SPD haben, die sichallmählich des Godesberger Programms entledigt!Homepage12.02.2003 - 02:28
Dies ist G o o g l e s Cache von http://213.198.79.178/members27/jokerbioeuleapril2/esoterikderweltrelig.htm.<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.<br>Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:63FT2__1NhwC:21 3.198.79.178/members27/jokerbioeuleapril2/esoterikderweltrelig.htm+witze +bioeuleundhl=deundie=UTF-8<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: witze bioeule <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br> <br> <br> Zurück<br><br> <br> <br> <br> Zurück<br><br> <br><br><br> Esoterik der Weltreligionen <br><br>Herrschaftseiten - her damit, wo wir jetzt doch im globalen Weltdorf wohnen ! Im Goetheanum (Nr. 24/25) zur Sommertagung - gibst´s da für gewisse Strategien auch schon notwendige Wahrheits - Entsagung? (Sumpfrose im Teich?)<br><br><br> Below is a preview of your home page. Click Modify to make changes to your page. Click Done if you do not wish to modify your page at this time. Your page has already been saved and added to AOL Hometown. <br> <br> <br> <br> <br> <br><br> <br><br> <br><br> <br> <br> <br> <br> <br> <br> Alternative Bioeulen-Seite in schweren Zeiten! <br> <br> <br> <br> Weitere Adressen: www.paraneua2002.de. News und Gästebuch<br>Lebenserfahrne wissen, daß sie hinter die Kulissen blicken tagen des Kosmos an!<br>Erde, du unser lieber Stern, was hat man dir getan!<br>Schon unter Hitler wollte man uns mit gewissen arabischen Magien bedrängen!<br>Vor allem will man uns befreien von den Balfours lästigen Gewissens-Zwängen!<br>In Anmut und Würde halten Sie und ich dem Glauben an eine menschenwürdige Zukunft die Treue!<br>Jeden Tag uns die aufgehende Sonne der Gerechtigkeitfreue!<br><br>Gruß Nachtigall! (u.a. angeregt durch Rudolf Steiners GA 208, zweiter Teil, S.138ff.)

#27   Halloween-Nachtigall? Puddingneindanke,linker Frame Odermenning.de.vu!Homepage12.02.2003 - 02:28
<br> <br>Am 31.Oktober.2002/07:55 schrieb Nachtigall gegen Halloween! (http://www.odermenning.de.vu):<br><br>Es geschieht ja bekanntlich nichts ohne Grund! Deshalb ist symptomatologisch jeder geschichtlich-politische Befund! Wenn wir jetzt ein verordnetes Halloween als keltisch verordnetes Fest abzufeiern haben, gleichzeitig Strategen und Logen-Politiker zugunsten der Artus-Ritter-Runde die Ritter von Kiew zu Grabe tragen! Und unser von den Drewermännern als noch! zu anthropozentrisch dekreditierte Weltsicht wird zum Krug, der nach Illuminaten-Jesuiten-Willen bald? bricht! Die Loyalität des Ignatius von Loyola wird uns zum zukünftigen Sozialismus!? Hilf Himmel und Wulfila vor atheistischem Ismus! Der Hexensabbath ist uns verordnet! Johannes der türkische Botschafter hat über sein Konzil uns das Abschiednehmen vom Engelreich verordnet! Damit sind Pisa-Türme fast unausweichlich! Dafür installiert sich Jehovas Zeugentum für irische Reiche reichlich! Unsere CDU-CSU hat sich jesuitisch versündigt! Angela Merkel weiss genau, dass die Flügel-Politik je nach Dominanz für das Volk Unwissenheit in verschiedenen Prägungen verkündigt! Auf den römisch-vatikanischen Bildungs-Servern liegt das Menschheits-Kulturerbe in Speichern! Dort istes nach vielen gewollten Brandstiftungen (einschliesslich Goetheanum 1923!) nur mehr für Zugelassene zu erreichen! Wenn Pater Pieler in Limburg meint, dass es Russland garnicht gibt! ihn dies mit Russland-Zerstörern wie Putin vereint! Tschernobyl (oder Tschornobyls) bitterer Wermut war gegen die Ritter von Kiew gerichtet! Bis in Wladimirs Schwedenreich wurden Wirkungen des entfesselten Chaos gesichtet! Was ist zu tun? Michaels-Kräfte aktivieren ohne zu ruhn! Gruß Nachtigall-Paraneua-Bioeule-Odermenning-Johanniskraut! (Angeregt durch Geisteswissenschaft von Dr. Rudolf Steiner: Anthroposophie als Kosmosophie, Geschichtliche Symptomatologie, Die Sendung Michaels) Sie und ich! Allmählich wir längst verstanden haben, dass wir über eine Negativ-Umsetzung von Geisteswissenschaft spätestens seit dem Tod Rudolf Steiners 1925 (Umsetzung der Balfour-Akte 1926!) über Drewermänner und ihr Nixwerth-Vielwerth-Illuminaten-Jesuitentum den Menschen als Erdkloss zu Grabe tragen! Da Sie und ich dagegen stimmen, werden wir uns auf den interkulturellen Galiläer und seine zeitgemässen Galileis besinnen! <br>

#26   Abrahamitische Politik und Washingtons Interesse an einer baldigen EU-Vollmitgliedschaft der Türkei!Homepage12.02.2003 - 02:28
Vgl. FAZ. Mittwoch, 30 Oktober, S.12 von Rainer Hartmann!<br>Wie aufschlussreich!<br>Das Abrahamitentum (vgl. Goetheanum,aktuelle Nummer mit dem Artikel von Lorenzo Ravagli!) sich in seinem Pakte einig weiss!<br>... Die Türkei ist für die Vereinigten Staaten der Schlüssel, der an der weichen Südostflanke Europas Krisen eindämmt, ...<br>Wie mans nimmt!<br>Und weiter folgert der Herrmann Rainer (von der Zimperlich-Fraktion isser keiner!):<br>Die Eu erwidert diesen Druck mit Hinweisen auf die Verletzungen der Menschenrechte in der Türkei und die andersartige Kultur. Dass diese Kriterien für Washington weniger Gewicht haben, hat gewiß mit dem Denken deramerikanischen Eliten in den Dimensionen der Geostrategie zu tun. ...<br>Wirksam für ein besseres Bild der Türkei arbeitet zudem die noch mächtigere jüdische Lobby. Denn Israel braucht al Sergänzung zu Amerika den nahe gelegenen Verbündeten Türkei ... Ihr Sprecher, der Demokrat Robert Wexler aus Florida, hat im Kongreß einen Resolutionsantrag eingebracht. Der fordert die EU auf, der Türkei in Kopenhagen das gewünschte Datum zu nennen. Eswäre ein fürchterlicher Fehler für die EU, diese historische Chance verstreichen zu lassen, fürchtet Wexler.<br>Un tust dus nicht willig, so brauch ich Gewalt!<br>Ein wenig Holocaust-Ideologie mehr vielleichtden immer noch zu wenig gebeugten deutschen Rücken gefallt!?<br>Und kommt uns nicht mit Armenien!<br>Mittel-Europa soll sich endlich an die ÖL-Drogen-Politik und ihre nekrophilen Nebenerscheinungen im sehrirdischen Reich des Diabolos gewöhnien!<br><br>Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning-Johanniskraut-WalnussgegenAlzheimerErkrankun gdesÄtherleibs-leideristwww.internationalnach tigall.de.vu schon gekappt dafür www.fliegendemaus.hacker.de sehr aktiv!

#25   Jokerbioeule!Homepage12.02.2003 - 02:28
Jokerbioeule1!

#24   Russische Nachtigall!Homepage12.02.2003 - 02:28
Am 30.Oktober.2002/08:41 schrieb Russische Nachtigall! (http://www.blitz-buch.de/Paraneua):<br><br>Erste russische Lesestücke (ISBN 3-423-09277-7 dtv) in einem Arrangement! S. 20/21: Im Unterricht: Im Klassenraum ist es geräumig und hell. Wir haben Unterricht. Hier, Serjoscha Kreide! Serjoscha hat mit der Kreide die Wörter Mama, Moskau und Frieden angeschrieben. Wir alle schrieben auf: Mama, Moskau, Frieden. Friede der Welt! Als die Kinder dies aufgeschrieben haben, dürfen sie ein wenig verschnaufen, um Putins Hühnchen-Märchen zu lauschen: Das Haselhühnchen: Es waren einmal ein Mann und eine Frau. Sie hatten ein Haselhühnchen. Das Haselhühnchen legte ein Ei, aber das war kein gewöhnliches Ei, sondern ein goldenes. Der Mann wollte das Ei aufschlagen, es gelang ihm nicht. Die Frau wollte das Märchen aufschlagen, es gelang ihr nicht. Da kam ein Mäuschen gelaufen, schlug mit dem Schwänzchen, das Ei fiel hinunter und zerbrach. Da weinte der Mann. Da weinte die Frau. Aber das Haselhühnchen sagte zu ihnen: Weine nicht, Mann; weine nicht Frau. Ich leg euch ein Ei, aber kein goldenes, sondern ein gewöhnliches. Die Kinder wollten noch etwas hören. Da erzählte ihnen der Lehrer die Geschichte vom Hund Rolli (S. 124/125): Rolli Bei uns im Hof hält ein Junge einen kleinen Hund namens Rolli, den er an die Kette gelegt hat, schon als kleinen Welpen von Jugend auf. Dem brachte ich einmal Hühnerknochen, noch warme, duftende, und gerade da ließ der Junge den Ärmsten los, zum Herumlaufen auf dem Hof. Flaumig weicher Schnee ist reichlichauf dem Hof, und Rolli flitzt hin und her wie ein Hase; mal auf die Hinterbeine, mal auf die Vorderbeine, aus der einen Ecke des Hofes in die andere, aus dieser in jene, die Schnauze im Schnee. Erkam zu mir gelaufen, zottig, sprang an mir hoch, schnupperte an den Knochen - undweg war er wieder, mit dem Bauch über den Schnee! Als sagte er: Ich brauche eure Knochen nicht, gebt mir nur die Freiheit! Alexander Solschenizyn

#23   bakunin naftHomepage12.02.2003 - 02:28
Google <br>Error <br> <br><br>Not Found<br>The requested URL /10765475.html was not found on this server.<br><br> <br>

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